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Aktien Europa Eröffnung: Leichte Verluste - Ölaktien schwach

PARIS (dpa-AFX) - Die Standardwerte an den europäischen Börsen sind amDienstag überwiegend mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Händlerführten dies unter anderem auf die etwas schwächeren US-Börsen vom Vortagzurück. Dort haben Anleger mit Blick auf die anstehende Leitzinsentscheidungzurzeit eine Warteposition eingenommen. Der EuroSTOXX 50 fiel amMorgen um 0,37 Prozent auf 2.806,08 Punkte. Der Euronext 100 gab um0,34 Prozent auf 634,05 Zähler nach. In Paris verlor der CAC-40-Index um 0,55 Prozent auf 3.719,67 Punkte.

PARIS (dpa-AFX) - Die Standardwerte an den europäischen Börsen sind amDienstag überwiegend mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Händlerführten dies unter anderem auf die etwas schwächeren US-Börsen vom Vortagzurück. Dort haben Anleger mit Blick auf die anstehende Leitzinsentscheidungzurzeit eine Warteposition eingenommen. Der EuroSTOXX 50 fiel amMorgen um 0,37 Prozent auf 2.806,08 Punkte. Der Euronext 100 gab um0,34 Prozent auf 634,05 Zähler nach. In Paris verlor der CAC-40-Index um 0,55 Prozent auf 3.719,67 Punkte.

Die Aktie von Royal Dutch Petroleum Co. als prozentualgrößter Verlierer gab um 1,22 Prozent auf 42,95 Euro nach. Die UBS hat dasPapier der britisch-niederländischen Ölgesellschaft von "Buy" auf "Neutral"abgestuft. TOTAL fielen um 0,92 Prozent auf 161,90 Euround Repsol-YPF SA gaben um 0,76 Prozent auf 18,18 Euro nach.Am Vortag hatte sich zudem der Ölpreis nach der Wiederaufnahme irakischerExporte wieder stabilisiert.

Vor einer an diesem Tag erwarteten Ankündigung wurden die Papiere deritalienischen Fluggesellschaft Alitalia - Linee Aeree Italiane SpA vorübergehend vom Handel ausgesetzt. Medienberichten vom Vorabendzufolge steht Alitalia kurz vor dem Erhalt eines Überbrückungskredit durch dieitalienische Regierung, um ihre Geschäfte und auch ihre Umstrukturierungfortführen zu können. An diesem Nachmittag steht ein Kabinettstreffen an.

EADS-Aktien gaben in Paris um 0,13 Prozent auf 21,32Euro nach. Großbritannien hat laut der "Financial Times" (Dienstagausgabe) damitgedroht, einen milliardenschweren Vertrag für den Luftfahrt- und Rüstungskonzernüber die Lieferung von Tankflugzeugen platzen zu lassen. Unter anderem habe dasbritische Verteidigungsministerium einen Preisnachlass für die Flugzeugegefordert.

Der Medienkonzern Vivendi Universal SA teilte mit, erwerde 350 Jobs bei seiner Nordamerika-Tochter Vivendi Universal Games streichenals Teil seines Umstrukturierungsplans. Außerdem hat laut Vivendi ein PariserGericht die Klage der Anlegervereinigung APPAC gegen Vorstandschef Jean-ReneFourtou für unzulässig erklärt. Die zu Jahresbeginn eingereichte Klage zieltedarauf ab, dass Fourtou einen Schadenersatz von 60 Millionen Euro an Vivendizahlen sollte. Die Aktie verlor 0,06 Prozent auf 21,91 Euro.

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