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Aktien Europa: Fester bei ruhigem Handel

Die europäischen Aktien haben in einem ruhigen Handel am Mittwoch etwas zugelegt. Händler erklärten die Gewinne mit freundlichen Vorgaben aus den USA, nachdem der Dow Jones auf dem höchsten Stand seit Juni 2001 geschlossen hatte.

dpa-afx PARIS/LONDON. Die europäischen Aktien haben in einem ruhigen Handel am Mittwoch etwas zugelegt. Händler erklärten die Gewinne mit freundlichen Vorgaben aus den USA, nachdem der Dow Jones auf dem höchsten Stand seit Juni 2001 geschlossen hatte. Insgesamt mache der Markt jedoch keine großen Sprünge, sagte ein Börsianer.

Der Eurostoxx 50 stieg um 0,85 Prozent auf 2 937,53 Zählern. Der Euronext 100 legte 0,75 Prozent auf 655,73 Zähler zu. In Paris gewann der CAC 40 0,95 Prozent auf 3 805,70 Punkte. Der Ftse 100 stieg um 0,80 Prozent auf 4 771,30 Punkte.

Roche stiegen um 0,82 Prozent auf 129,80 Schweizer Franken. Analysten begrüßten die Zulassung für das Roche-Medikament Pegasys in der Schweiz. Die Schweizer Zulassung für das Medikament zur Behandlung von chronischer Hepatitis B sei sehr wichtig, sagten die Analysten von Vontobel.

Nach neuen Kommentaren zum Geschäftsverlauf kosteten die die Aktien des britischen Personaldienstleisters Hays unverändert 122,75 Pence. Händler begrüßten grundsätzlich die jüngsten Aussagen zum Geschäftsverlauf. Das Unternehmen rechnet für das Gesamtjahr weiterhin mit einer wie erwarteten Entwicklung. Die Analysten von Merrill Lynch sprechen von einer "robusten" Prognose mit positivem Tenor. Ihre Einstufung mit "Neutral" behielten die Analysten indes bei. Auch die Experten von Panmure Gordon blieben bei ihrer Einstufung mit "Hold".

Einen Tag nach kursbewegenden Gerüchten um eine mögliche Mrd.-Forderung an den Partner General Motors (GM) kehrte die Fiat-Aktie wieder in ruhiges Fahrwasser zurück. Der Titel stieg zuletzt um 0,62 Prozent auf 5,79 Euro. Am Vortag hatte ein Bericht der "Automotive News" für reichlich Bewegung nach oben in dem Titel gesorgt. Die Zeitung hatte das Gerücht in Umlauf gebracht, dass der Turiner Konzern als Entschädigung für den Verzicht seiner Verkaufsoption für die Autosparte 3,6 Mrd. Dollar von den Amerikanern fordert.

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