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Aktien Europa: Leichte Verluste im ruhigen Handel - Alitalia sehr fest

In einem von Zurückhaltung geprägten Handel haben sich die europäischen Börsen am Mittwoch knapp behauptet. Händer erklärten die Zurückhaltung der Anleger mit den anstehenden wichtigen US-Konjunkturdaten. Viele warteten ab, wie der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag ausfallen werde, sagten Börsianer.

dpa-afx PARIS/LONDON. In einem von Zurückhaltung geprägten Handel haben sich die europäischen Börsen am Mittwoch knapp behauptet. Händer erklärten die Zurückhaltung der Anleger mit den anstehenden wichtigen US-Konjunkturdaten. Viele warteten ab, wie der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag ausfallen werde, sagten Börsianer.

Der Eurostoxx 50 gab um 0,16 Prozent auf 2 825,63 Punkte ab. Der Euronext 100 verlor 0,32 Prozent auf 642,09 Zähler. Der Pariser CAC-40-Index verlor 0,42 Prozent auf 3 754,41 Punkte. Der Ftse-100-Index fiel um 0,14 Prozent auf 4 700,70 Punkte.

Converium-Aktien verloren 1,80 Prozent auf 7,65 Schweizer Franken. Der Schweizer Rückversicherer hat den Eingang von Sammelklagen gegen das Unternehmen in den USA am US District Court in New York bestätigt. Die Sammelklagen seien von Aktionären eingereicht worden, die Converium-Titel im Zeitraum 11. Dezember 2001 bis zum 20. Juli 2004 erworben haben, teilte der Versicherer mit.

Von einer Einigung zwischen den Gewerkschaften und der Regierung profitierten Alitalia-Aktien . Sie gewannen 3,00 Prozent auf 0,2 915 Euro. Gewerkschaften und Regierung haben sich in der vergangenen Nacht auf die Arbeitslosenunterstützung für die fast 3 700 von dem Stellenabbau bei Alitalia betroffenen Arbeitnehmer geeinigt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Ansa am Mittwoch unter Berufung auf Gewerkschaftskreise.

Astrazeneca gaben um 2,72 Prozent auf 2 221,00 Pence nach. Die Titel des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens seien aufgrund der anhaltenden Unsicherheit wegen des Gerinnungshemmers Exanta unter Druck geraten, sagte ein Händler. Daher sei der zuversichtliche Ausblick des Konzerns in den Hintergrund geraten. Astrazeneca hatte seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt.

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