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Aktien Europa Schluss: Schwach - Technologie- und Versicherungsaktien belasten

Die wichtigsten europäischen Börsen konnten sich am Mittwoch nicht vom Abwärtstrend in den USA abkoppeln und haben durchgängig mit Verlusten geschlossen. Besonders die Technologie- und die Versicherungsbranche belastete die Finanzmärkte.

dpa-afx PARIS. Die wichtigsten europäischen Börsen konnten sich am Mittwoch nicht vom Abwärtstrend in den USA abkoppeln und haben durchgängig mit Verlusten geschlossen. Besonders die Technologie- und die Versicherungsbranche belastete die Finanzmärkte. Technologie-Aktien litten unter überraschend schwachen Quartalszahlen des Handyherstellers Motorola . Die Papiere der Versicherer verbilligten sich, nachdem der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft seine Ermittlungen wegen Wettbewerbsverstößen im US-Versicherungssektor ausgeweitet hatte.

Der Eurostoxx 50 gab um 1,11 Prozent auf 2 681,68 Punkte nach. Der Euronext 100 verlor 0,93 Prozent auf 628,07 Zähler. Der Pariser CAC-40-Index büßte 0,94 Prozent auf 3 665,68 Punkte ein.

Versicherer litten unter den Ermittlungen des Generalstaatsanwaltes Eliot Spitzer in den USA und gaben nach: AXA verloren 3,18 Prozent auf 16,42 Euro und Aegon büßten 1,76 Prozent auf 8,38 Euro ein.

Eine Abstufung durch Goldman Sachs auf "In-line" belastete die Unilever-Aktie . Das Papier des britisch-niederländischen Konsumgüterherstellers gab in Amsterdam um 0,74 Prozent auf 45,32 Euro nach. Vor Bekanntgabe der Neunmonatsumsätze behaupteten sich L'Oreal-Aktien mit plus 0,38 Prozent auf 53,20 Euro.

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