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Aktien Europa Schluss: Schwächer - US-Börsen starten schwach; Leitzinssorgen

PARIS (dpa-AFX) - Unter dem Eindruck negativer Vorgaben aus den USA sind dieeuropäischen Börsen am Montag überwiegend schwächer in die Woche gestartet. DerEuroSTOXX 50 ging mit minus 1,35 Prozent bei 2.759,27 Punkte aus demHandel, der Euronext 100 verlor 1,26 Prozent auf 622,19 Zähler. InParis fiel der CAC-40-Index um 1,41 Prozent auf 3.647,10 Punkte.Händlern zufolge hat die Kursschwäche an der Wall Street die Abwärtsbewegung vomVormittag verstärkt, nachdem sich die Zinssorgen in den USA verstärkten.

PARIS (dpa-AFX) - Unter dem Eindruck negativer Vorgaben aus den USA sind dieeuropäischen Börsen am Montag überwiegend schwächer in die Woche gestartet. DerEuroSTOXX 50 ging mit minus 1,35 Prozent bei 2.759,27 Punkte aus demHandel, der Euronext 100 verlor 1,26 Prozent auf 622,19 Zähler. InParis fiel der CAC-40-Index um 1,41 Prozent auf 3.647,10 Punkte.Händlern zufolge hat die Kursschwäche an der Wall Street die Abwärtsbewegung vomVormittag verstärkt, nachdem sich die Zinssorgen in den USA verstärkten.

Technologietitel zählten zu den größten Kursverlierern, wobei laut Händlernvor allem Telekom-Ausrüster unter Druck gerieten. Der weltgrößte HandyanbieterNokia habe mit fallenden Marktanteilen zu kämpfen undbelaste die Stimmung, sagten Händler. Im ersten Quartal sehen die Finnen ihrenWeltmarktanteil "nahe bei" 32 Prozent - bis Mitte April sollte der Marktanteilnoch bei 35 Prozent stabil gehalten werden. Nun wolle Nokia mit fünf neuenGeräten eine Lücke in der Produktpalette schließ. Nokia-Aktien verloren 2,26Prozent auf 11,66 Euro, Alcatel gaben 2,57 Prozent auf10,98 Euro ab und Siemens fielen um 1,96 Prozent auf 58,14 Euro.

Finanzwerte standen Händlern zufolge ebenfalls oben auf den Verkaufslisten.Societe Generale gaben 1,89 Prozent auf 69,95 Euro ab,zusätzlich belastet durch Bericht der "Financial Times" über einen geplantenEinstieg bei der Investment- und der Fondstochter der indischen Staatsbank. InSpanien fielen BSCH um 1,82 Prozent auf 8,65 Euro, BBVA verloren 1,81 Prozent auf 10,84 Euro.

Gegen den Trend gefragt waren Ahold-Aktien mit plus 1,48Prozent auf 6,18 Euro. Der niederländische Einzelhandelskonzern ist im erstenQuartal wie erwartet in die Verlustzone gerutscht und präsentierte Händlernzufolge im Rahmen der Erwartungen liegende Zahlen. Mit Erleichterung nahmenBörsianer zur Kenntnis, dass es keine negative Überraschungen gab.

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