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Aktien Frankfurt: Aktienkurse im DAX fallen - Ölpreis steigt auf Rekordhoch

(dpa-AFX) Frankfurt - Erneut hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag unter dem Einfluss des hohen Ölpreises kräftig nachgegeben. Zeitweise wurde ein Barrel Öl der Nordsee-Sorte Brent mit 41,36 Dollar auf einem historischen Rekordstand gehandelt. Für den DAX < DAX.ETR > ging es zugleich um 1,53 Prozent auf 3.770,39 Punkte nach unten. Der Mdax < Mdax.ETR > sank um 1,34 Prozent auf 4.826,85 Punkte. Der Tecdax < Tdxp.ETR > verlor 2,66 Prozent auf 477,03 Punkte. "Der Rohölfuture und die US-Daten weisen dem Markt die Richtung", sagte ein händler in Frankfurt mit Blick auf wichtige Konjunkturdaten aus den USA.

(dpa-AFX) Frankfurt - Erneut hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag unter dem Einfluss des hohen Ölpreises kräftig nachgegeben. Zeitweise wurde ein Barrel Öl der Nordsee-Sorte Brent mit 41,36 Dollar auf einem historischen Rekordstand gehandelt. Für den DAX < DAX.ETR > ging es zugleich um 1,53 Prozent auf 3.770,39 Punkte nach unten. Der Mdax < Mdax.ETR > sank um 1,34 Prozent auf 4.826,85 Punkte. Der Tecdax < Tdxp.ETR > verlor 2,66 Prozent auf 477,03 Punkte. "Der Rohölfuture und die US-Daten weisen dem Markt die Richtung", sagte ein händler in Frankfurt mit Blick auf wichtige Konjunkturdaten aus den USA.

Als einziger Wert mit Kursgewinnen zogen Münchener Rück < Muv2.ETR > um 1,0 Prozent auf 77,30 Euro an. Der Rückversicherungskonzern hat mit den Zahlen zum zweiten Quartal die Markterwartungen übertroffen und den Aktionären für das Gesamtjahr unverändert zwei Milliarden Euro Gewinn versprochen. TUI-Aktien < TUI.ETR > hielten sich deutlich besser als der Gesamtmarkt und verloren 0,48 Prozent auf 14,58 Euro.

Belastet von schwachen Zahlen des amerikanischen Grafikkartenanbieters Nvidia hielten Infineon-Aktien < IFX.ETR > die Rote Laterne im DAX. Die Titel büßten 3,03 Prozent an Wert ein und wurden zuletzt mit 8,31 Euro gehandelt.

Nach Vorlage von Order- und Kundenzahlen haben Aktien der comdirect bank < COM.ETR > 12,30 Prozent auf 5,38 Euro verloren. Deutschlands größter Onlinebroker führte im Juli nur eine nahezu stagnierende Zahl von Orders aus. Je schlechter die Stimmung an den Börsen sei, desto geringer fiele der Auftragseingang bei den Direkt-Banken an, sagte ein Händler.

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