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Aktien Frankfurt Ausblick: Kaum verändert - Fraport mit Verkehrszahlen

An der Frankfurter Börse werden die führenden Indizes am Dienstag voraussichtlich kaum verändert eröffnen. Darauf deuteten am Morgen die Indikatoren der Vorbörse. So ermittelte die Commerzbank vorbörslich einen DAX-Stand von 3 902 Punkten. Die Deutsche Bank berechnete 3 955 Punkte und Lang & Schwarz ermittelte zugleich 3 953 Punkte. Am Montag war der Index um 1,73 % höher bei 3 953,31 Punkten aus dem Handel gegangen.

dpa-afx FRANKFURT. An der Frankfurter Börse werden die führenden Indizes am Dienstag voraussichtlich kaum verändert eröffnen. Darauf deuteten am Morgen die Indikatoren der Vorbörse. So ermittelte die Commerzbank vorbörslich einen DAX-Stand von 3 902 Punkten. Die Deutsche Bank berechnete 3 955 Punkte und Lang & Schwarz ermittelte zugleich 3 953 Punkte. Am Montag war der Index um 1,73 % höher bei 3 953,31 Punkten aus dem Handel gegangen.

Nach Vorlage von Verkehrszahlen wird die Aktie des Flughafenbetreibers Fraport im Mdax in den Fokus geraten. "Die Daten sehen auf den ersten Blick gut aus", sagte ein Händler. Ein anderer Marktteilnehmer sprach indes von "etwas verhaltenen" Zahlen.

Im Tecdax könnte der Spezialmaschinen-Hersteller Süss Microtec deutlich zulegen. Nach dem Abschluss eines Technologie-Abkommens mit dem US-Computerkonzern IBM hofft das Unternehmen auf einen deutlichen Umsatzschub. Mit der gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung der nächsten Generation von Ibms C4-Technik "C4np" sei eine erhebliche Steigerung des Umsatzpotentials ab 2005 verbunden, hieß es am Vorabend.

Im DAX gab es Nachrichten zur Allianz . Die drei in einen Skandal um unlautere Handelsmethoden verwickelten amerikanischen Fonds-Töchter des Finanzkonzerns haben die Streitigkeiten gegen die Zahlung von insgesamt 50 Mill. $ außergerichtlich beigelegt. Wie aus einer Mitteilung der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht, müssen die betroffenen Töchter PEA Capital, PA Fund Management und PA Distributors 40 Mill. $ Schadenersatz zahlen. Zudem müssen sie weitere zehn Mill. $ fälschlicherweise eingestrichenen Gewinne zurückzahlen.

Vor der ersten Verhandlungsrunde zum Haustarif bei Volkswagen hat die IG Metall den Vorstand zu konkreten Jobgarantien aufgefordert. Eine freiwillige Selbstverpflichtung der VW-Konzernspitze reiche nicht aus, sagte IG-Metall-Bezirksleiter Hartmut Meine der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse" (Dienstag)./mnr/

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