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Aktien Frankfurt Ausblick: Ruhiger Feiertagshandel erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - An den deutschen Börsen wird am Pfingstmontag miteinem ruhigen Handel gerechnet. Trotz des uneinheitlichen Schluss der US-Börsenam Freitag rechnen Händler mit einem gut behaupteten Handelsauftakt. Eine Stundevor Handelsbeginn sahen Commerzbank und Lang & Schwarz den DAX bei 3.907Punkten, während der DAX am Freitag 0,27 Prozent auf 3.902,72 Punkte verlorenhatte. Wegen der Pfingstfeiertage und des Erinnerungstags für die im zweitenWeltkrieg verstorbenen US-Soldaten sollten die Umsätze jedoch weit unter demDurchschnitt bleiben.

FRANKFURT (dpa-AFX) - An den deutschen Börsen wird am Pfingstmontag miteinem ruhigen Handel gerechnet. Trotz des uneinheitlichen Schluss der US-Börsenam Freitag rechnen Händler mit einem gut behaupteten Handelsauftakt. Eine Stundevor Handelsbeginn sahen Commerzbank und Lang & Schwarz den DAX bei 3.907Punkten, während der DAX am Freitag 0,27 Prozent auf 3.902,72 Punkte verlorenhatte. Wegen der Pfingstfeiertage und des Erinnerungstags für die im zweitenWeltkrieg verstorbenen US-Soldaten sollten die Umsätze jedoch weit unter demDurchschnitt bleiben.

Kursverluste werden bei der Deutschen Post erwartet. Nach derDeutschen Bank soll auch der zweite Konsortialführer Morgan Stanley beimBörsengang der Postbank den Wert der Tochter auf 4,5 bis 4,8Milliarden Euro beziffern, berichtete "Euro am Sonntag". Dieser Wert liegt unterden Vorstellungen der Post.

Der Maschinen- und Anlagenbauer MAN rechnet 2004 unverändert mit400 Millionen Euro Vorsteuer-Gewinn. Die ersten fünf Monate seien gutangelaufen, hieß es in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

adidas-Salomon hat nach einem Bericht von "Euro am Sonntag" seinZiel zurückgenommen, in diesem Jahr in den USA 20 Prozent Marktanteil erzielenzu wollen.

Nach einem Bericht der Schweizer "SonntagsZeitung" haben die Lufthansa und die SWISS International Air Lines Ltd übereine Beteiligung verhandelt. Die Schweizer Fluggesellschaft ist dem Berichtzufolge nicht zum nächsten Treffen der Mitglieder des LuftfahrtbündnissesOneWorld um British Airways eingeladen, hieß es unterBerufung auf eine Swiss-Sprecherin.

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