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Aktien Frankfurt Ausblick: Unverändert bis etwas fester erwartet

Der deutsche Aktienmarkt für Standardwerte dürfte am Freitag unverändert bis etwas fester in den Handel starten. Die Deutsche Bank ermittelte den Dax-Start bei 3 895 Punkten. Lang & Schwarz rechnet mit einem Auftakt von 3 893 Punkten. Am Donnerstag hatte der Leitindex 0,70 Prozent auf 3 892,90 Punkte verloren. In New York schlossen die Börsen uneinheitlich. Während der Dow Jones nachgab, sich aber über 10 000 Punkten hielt, behauptete sich der Nasdaq gut.

dpa-afx FRANKFURT. Der deutsche Aktienmarkt für Standardwerte dürfte am Freitag unverändert bis etwas fester in den Handel starten. Die Deutsche Bank ermittelte den Dax-Start bei 3 895 Punkten. Lang & Schwarz rechnet mit einem Auftakt von 3 893 Punkten. Am Donnerstag hatte der Leitindex 0,70 Prozent auf 3 892,90 Punkte verloren. In New York schlossen die Börsen uneinheitlich. Während der Dow Jones nachgab, sich aber über 10 000 Punkten hielt, behauptete sich der Nasdaq gut.

Viel ist nicht los an diesem Morgen, sagten Händler. Sie rechneten deshalb mit einem ruhigen Verlauf und weiter moderaten Umsätzen. Am Nachmittag könnten die Konjunkturdaten aus den USA in den Blickpunkt rücken: Die Verbraucherstimmung der Universität Michigan wird veröffentlicht sowie der ISM-Index.

Wie die Commerzbank bekannt gab, verlässt Investmentbank-Chef Mehmet Dalman die Bank. Den Posten wird vorübergehend Klaus Patig übernehmen. Die Bank befindet sich bereits in Gesprächen mit potenziellen Nachfolgern.

Bayer-Aktien könnten zu den Verlierern zählen: Die US-Tochter Bayer Corp. hat sich schuldig bekannt, Preisabsprache getroffen zu haben und wird daher eine Strafe von 33 Mill. Dollar (26,6 Mill. Euro) zahlen.

T-Mobile wird nach Presseinformationen als erster deutscher Mobilfunkbetreiber Handys mit Funkgerät-Funktion auf den Markt bringen. Die Tochterfirma der Deutschen Telekom werde das so genannte Push-to-Talk an diesem Freitag in Berlin vorstellen und noch in diesem Jahr auf den Markt bringen, berichtet die "Financial Times Deutschland".

Die jüngste kritische Stimme zu Karstadt-Quelle stammt von Goldman Sachs. Die Investmentbank hat die Aktie mit "In-Line" bestätigt, zugleich aber die Gewinnprognosen für das Waren- und Versandhaus gesenkt. Für das Logistikgeschäft des angeschlagenen Karstadt-Quelle-Konzerns sollen sich nach Informationen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Freitag) neben der Post-Tochter DHL auch das Familienunternehmen Fiege (Greven/Münsterland) interessieren.

Beim zweiten Anlauf zur Veräußerung der Kunststoffsparte von mg technologies haben die drei Finanzinvestoren Gilde, Cerberus und Barclays Private Equity Kaufinteresse bekundet. Das sagte MG-Finanzvorstand Peter Steiner der "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe). Im ersten Auktionsverfahren hatte der US-Autozulieferer Flex-N-Gate den Zuschlag zu der Sparte bekommen. Weil er das Geld nicht zahlte, scheiterte der Verkauf aber.

Die Aktionäre der Aixtron haben auf einer außerordentlichen Hauptversammlung die rechtliche Möglichkeit zu einer Kapitalerhöhung geschaffen. Mit Hilfe einer Satzungsänderung kann der Halbleiterausrüster bei Bedarf eine Kapitalerhöhung über 27 Mill. Euro sowie eine weitere über 5,415 Mill. Euro durchführen.

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