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Aktien Frankfurt Ausblick: Unveränderter Handelsauftakt erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt rechnen Börsianer am Freitagmit einem unveränderten Handelsauftakt, obwohl die US-Indizes am Vortag knappunter Tageshoch geschlossen hatten. Einen Tag nach Fronleichnam wird jedoch mitgeringen Umsätzen gerechnet, da die US-Börsen wegen der Trauerfeierlichkeitenfür den ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan geschlossen bleiben.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt rechnen Börsianer am Freitagmit einem unveränderten Handelsauftakt, obwohl die US-Indizes am Vortag knappunter Tageshoch geschlossen hatten. Einen Tag nach Fronleichnam wird jedoch mitgeringen Umsätzen gerechnet, da die US-Börsen wegen der Trauerfeierlichkeitenfür den ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan geschlossen bleiben.

Eine Stunde vor Handelsbeginn sah die Citibank den DAX bei 4.020 Punkten,während die Deutsche Bank ihn mit 4021 Punkten bezifferte. Am Donnerstag hatteder DAX um 0,60 Prozent auf 4.021,64 Punkte zugelegt.

Ein Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" könnte die Post-Aktie unter Druck setzen. Unter Berufung auf Fairresearch heißt es, dieEU-Kommission könnte gegen den Logistikkonzern vorgehen, weil dieser 1999 diePostbank unter Wert zurückgekauft habe. Zudem berichtet das "Handelsblatt",große Verlagshäuser wie Axel Springer , Westdeutsche Allgemeine Zeitungund Holtzbrinck planten eine Post-Konkurrenz im Briefgeschäft.

Der Aufsichtsrat des Leverkusener Bayer-Konzerns hat laut "Financial TimesDeutschland" dem Vorstand grünes Licht für die Übernahme des Geschäfts mitrezeptfreien Medikamenten der Schweizer Roche gegeben. DerAufsichtsrat habe sich einstimmig für den Kauf ausgesprochen, hieß es unterBerufung auf Unternehmenskreise.

Der Autobauer DaimlerChrysler hat einer Studie zufolge seineProduktivität in Nordamerika im Branchenvergleich am stärksten gesteigert. DieFertigungsgeschäfte zeigten im Vergleich mit sämtlichen anderen Autobauern diegrößte Verbesserung, heißt es in dem am Donnerstagabend veröffentlichten HarbourReport 2004. Die produktivste Fabrik sei das Nissan Motor - Werk in Smyrna (US-Bundesstaat Tennessee).

Henkel ist nach der Übernahme der Dial Company weiter aufExpansionskurs in den USA. Dial-Chef Ulrich Lehner sagte dem "Handelsblatt", derWaschmittelhersteller bilde eine gute Basis für den Ausbau desUS-Geschäfts.

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