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Aktien Frankfurt Eröffnung: DAX eröffnet mit leichten Verlusten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Aktien haben am Montag zu Handelsbeginnüberwiegend leichte Verluste verbucht. In den ersten Minuten nach Börsenstartfiel der Leitindex DAX um 0,44 Prozent auf 3.996,74 Punkte. Der MDAX war fast unverändert bei 4.957,67 Zählern - ein Plus von 0,02Prozent. Der TecDAX hingegen legte moderat um 0,14 Prozent auf 570,06Punkte zu.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Aktien haben am Montag zu Handelsbeginnüberwiegend leichte Verluste verbucht. In den ersten Minuten nach Börsenstartfiel der Leitindex DAX um 0,44 Prozent auf 3.996,74 Punkte. Der MDAX war fast unverändert bei 4.957,67 Zählern - ein Plus von 0,02Prozent. Der TecDAX hingegen legte moderat um 0,14 Prozent auf 570,06Punkte zu.

Händler zufolge steht in dieser Woche erneut die Diskussion um steigendeZinsen in den USA im Mittelpunkt der Marktteilnehmer. Die zahlreichenKonjunkturdaten aus dem Vereinigten Staaten, die in dieser Woche anstehen,würden daher weiterhin beschäftigen, sagte Aktienstratege Christian Schmidt vonder Helaba in Frankfurt. Am Nachmittag werden die US-Einzelhandelsumsätze fürMai und die US-Handelsbilanz für April bekannt gegeben. Trotz der Beruhigung desÖlpreises müsse auch dieser unverändert im Blick behalten werden.

SAP-Papiere gehörten mit minus 0,49 Prozent auf 132,88 Euro zuden größeren Verlierern im DAX. Der Softwarekonzern bekräftigte nach dengeplatzten Fusionsgesprächen mit Microsoft seinen Willenzur Eigenständigkeit. Große Akquisitionen seien zudem nicht geplant, dafür abersei das Unternehmen kleineren Übernahmen gegenüber offener eingestellt als voreinigen Jahren, hieß es seitens des Unternehmens. Schwächste Aktie im DAX wardie der HVB mit einem Verlust von 0,77 Prozent auf 14,10 Euro.

Laut Presseinformationen plant der Iran den Verkauf seines 4,5-prozentigenAnteils an ThyssenKrupp und ist bereits in Gesprächen mitInvestmentbanken. Die Aktie stand unverändert bei 13,40 Euro.

Im MDAX gehörte das Papier der DEPFA BANK zu den größten Gewinnernmit 1,03 Prozent auf 11,76 Euro. Der Finanzdienstleister für die ÖffentlicheHand blickt optimistisch auf das aktuelle Jahresviertel und schließt eineErhöhung seiner Jahresprognose nicht aus.

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