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Aktien Frankfurt Eröffnung: DAX startet nahezu unverändert - Lufthansa gesucht

Der DAX hat im frühen Handel am Dienstag die festeren Vorgaben aus New York und Tokio nicht umgesetzt und das Geschäft nahezu unverändert eingeleitet. Der Index verlor nach den ersten Handelsminuten 0,05 % auf 3 697,29 Punkte. Der Mdax stieg um 0,24 % auf 4 806,59 Zähler. Der Tecdax steig um 0,91 % auf 465,36 Punkte.

dpa-afx FRANKFURT. Der DAX hat im frühen Handel am Dienstag die festeren Vorgaben aus New York und Tokio nicht umgesetzt und das Geschäft nahezu unverändert eingeleitet. Der Index verlor nach den ersten Handelsminuten 0,05 % auf 3 697,29 Punkte. Der Mdax stieg um 0,24 % auf 4 806,59 Zähler. Der Tecdax steig um 0,91 % auf 465,36 Punkte.

Als stärkster Wert konnte sich zwischenzeitlich die Aktie der Deutschen Lufthansa an der Spitze etablieren. Sie gewann 0,88 % auf 9,25 ?.

(Fortsetzung) - Ebenfalls auf der Gewinnerseite wurde die Aktie der Allianz gehandelt, die um 0,93 % auf 76,71 ? anzog. Die Investmentbank Lehman Brothers hatte am Morgen die EPS-Schätzungen für die Allianz-Aktie einen Tag nach Vorlage von Quartalszahlen angehoben, das Kursziel und die Anlageempfehlung aber beibehalten.

Händler sprachen von einem ausgeprägt dünnen Geschäft. Die Anleger warteten neue Daten ab, was den sehr zögerlichen Start erkläre: "Heute Nachmittag stehen eine Unmenge von Konjunkturzahlen aus den USA an, die sicherlich für Volatilität am Markt sorgen werden", sagte Aktienstratege Christian Schmidt von der Frankfurter Helaba. In Deutschland wird am Vormittag zudem der ZEW-Konjunkturindikator erwartet.

Der weiterhin ausgeprägt starke Ölpreis lastete auf den Aktien der deutschen Autoindustrie. Zulieferer Continental sank um 1,41 % auf 33,40 ?. Daimlerchrysler waren mit Minus 1,18 % auf 33,44 ? vergleichbar schwach. Konkurrent BMW gab um 0,74 % nach auf 33,50 ?.

Aktien von Rhön-Klinikum legten in der zweiten Reihe deutscher Aktien zuletzt um 1,96 % auf 39,00 ? zu. Die Belastungen aus der Gesundheitsreform beschleunigen zwar den Ausstieg der kommunalen Träger aus defizitären Häusern, sagte Unternehmenschef Eugen Münch in einem Presseinterview.

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