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Aktien Frankfurt Eröffnung: Gut behauptet - Deutsche Börse im Fokus

An der Frankfurter Börse sind die Aktien am Montag gut behauptet in die Woche gestartet. Der Dax gewann 0,58 Prozent auf 4 198,23 Punkte. Der MDax gab 0,05 Prozent auf 5 298,66 Zähler nach, während der TecDax 0,24 Prozent auf 509,97 Zähler zulegte.

dpa-afx FRANKFURT. An der Frankfurter Börse sind die Aktien am Montag gut behauptet in die Woche gestartet. Der Dax gewann 0,58 Prozent auf 4 198,23 Punkte. Der MDax gab 0,05 Prozent auf 5 298,66 Zähler nach, während der TecDax 0,24 Prozent auf 509,97 Zähler zulegte.

Die Aktien der Deutschen Börse sackten mit minus 2,34 Prozent auf 43,49 Euro ans untere Ende des Kurszettels. Der britische Börsenbetreiber London Stock Exchange (LSE) hatte zuvor ein Übernahmeangebot der Deutschen Börse AG abgelehnt.

Die Papiere von Eon stiegen nach einem positiven Analystenkommentar mit plus 0,93 Prozent auf 65,18 Euro an die Index-Spitze. Die Experten der Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) hatten die Aktien von "Add" auf "Buy" herauf gestuft und das Kursziel von 68 auf 74 Euro heraufgesetzt. Selbst wenn die Energiepreise in Deutschland wider Erwarten nicht weiter steigen würden, böten die beiden Aktien noch Kurssteigerungspotenzial, hieß es zur Begründung.

Die Aktien von Fresenius Medical Care stiegen um 0,59 Prozent auf 56,05 Euro. Der Medizindienstleister hat im Rahmen der Verlängerung der erstrangigen Bankverbindlichkeiten das Refinanzierungsvolumen von 1,4 Mrd. auf 1,2 Mrd. Dollar reduziert.

Die Aktien der Commerzbank stiegen um 0,53 Prozent auf 15,10 Euro. Die Bank bekundete Interesse an einem Zusammengehen mit der Deutschen Postbank . Durch einen Zusammenschluss mit der Postbank entstünde die wichtigste Privatkundenbank in Europa, sagte Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller der "Welt am Sonntag". Dazu sei aber die Zustimmung des Bundes nötig, sagte Müller. Der Kurs der Postbank stieg um 1,13 Prozent auf 33,25 Euro.

Die Titel der Bayer AG gewannen 0,57 Prozent auf 24,51 Euro. Der Chemie- und Pharmakonzern hat sein Blutplasma-Geschäft an die US-Investorengruppe Cerberus und Ampersand für 590 Mill. Dollar verkauft. Das Geschäft mit dem Blutgerinnungsmittel Kogenate sei nicht Teil der Vereinbarung, teilte der Konzern mit.

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