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Aktien London Ausblick: Etwas schwächer - Negative US-Vorgaben

LONDON (dpa-AFX) - Belastet von schwachen Vorgaben aus den USA werden diemeisten britischen Standardwerte am Freitag voraussichtlich mit Kursverlusten inden Handel starten. Am Vorabend schloss der Leitindex Dow Jones IndustrialAverage (DJIA) 0,65 Prozent im Minus auf 10.195,91 Punkte. DerS&P-500-Index gab um 0,74 Prozent auf 1.116,63 Zähler nach. Dermarktbreite NASDAQ-Composite-Index verlor 1,44 Prozent auf 1.960,26Punkte. Der NASDAQ 100 büßte 1,30 Prozent auf 1.445,21 Zähler ein.Der Londoner Standardwerte-Index FTSE 100 stieg um 0,28 Prozent auf4.435,40 Punkte.

LONDON (dpa-AFX) - Belastet von schwachen Vorgaben aus den USA werden diemeisten britischen Standardwerte am Freitag voraussichtlich mit Kursverlusten inden Handel starten. Am Vorabend schloss der Leitindex Dow Jones IndustrialAverage (DJIA) 0,65 Prozent im Minus auf 10.195,91 Punkte. DerS&P-500-Index gab um 0,74 Prozent auf 1.116,63 Zähler nach. Dermarktbreite NASDAQ-Composite-Index verlor 1,44 Prozent auf 1.960,26Punkte. Der NASDAQ 100 büßte 1,30 Prozent auf 1.445,21 Zähler ein.Der Londoner Standardwerte-Index FTSE 100 stieg um 0,28 Prozent auf4.435,40 Punkte.

Zudem dürften laut Händlern viele Investoren zunächst einmal dieUS-Arbeitsmarktdaten abwarten. Experten erwarten für Mai rund 220.000 neueStellen. Eine erneut kräftiger Beschäftigungszuwachs könnte nach Einschätzungder Experten der Deutschen Bank eine Art Vorentscheidung für die von vielenerwartete erste Zinserhöhung im Juni darstellen.

In den Blickpunkt dürften nach dem Quartalszwischenbericht von Intel die Technologiewerte geraten. Der weltgrößte Chipherstellerhat seine Ausblick-Spanne für das laufende zweite Quartal wie von vielenAnalysten erwartet angehoben. Die US-Gesellschaft rechnet nun mit einem Umsatzzwischen 8,0 und 8,2 Milliarden Dollar, wie die Intel Corp. am Donnerstag nachBörsenschluss in Santa Clara meldete. Mitte April hatte Intel mitgeteilt, fürdas zweite Jahresviertel ein Quartalsumsatz von 7,6 bis 8,2 Milliarden Dollarerwartet wird.

Auch die Anteilsscheine von Marks & Spencer (M&S)dürften erneut in den Blickpunkt der Investoren geraten. Die britischeBekleidungs- und Nahrungsmittelkette hat eine Übernahme durch den britischenMilliardär Philip Green abgelehnt. Das Angebot "unterbewerte das "Unternehmenund seine Zukunftschancen signifikant", teilte die britische Traditionsfirma amDonnerstag in London mit.

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