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Aktien London Ausblick: Wenig verändert - Niedrige Umsätze erwartet

Die britischen Standardwerte werden am Montag laut Händlern kaum verändert bis etwas fester in den Handel starten. IG-Index berechnete den Ftse-100 am Morgen mit zwei Punkten im Plus, nachdem der Index am Freitag um 0,71 % auf 4 550,80 Punkte zugelegt hatte. Händler rechnen allerdings mit niedrigen Umsätzen, da die US-Börsen wegen des Feiertags "Labor Day" geschlossen bleiben.

dpa-afx LONDON. Die britischen Standardwerte werden am Montag laut Händlern kaum verändert bis etwas fester in den Handel starten. IG-Index berechnete den Ftse-100 am Morgen mit zwei Punkten im Plus, nachdem der Index am Freitag um 0,71 % auf 4 550,80 Punkte zugelegt hatte. Händler rechnen allerdings mit niedrigen Umsätzen, da die US-Börsen wegen des Feiertags "Labor Day" geschlossen bleiben.

Nach einem ruhigen Monat stehen in dieser Woche einige Unternehmensdaten an. So werden Hays , Gallaher , Dixons , BAE Systems , Intercontinental Hotels und ITV Einblicke in ihre Bilanzen gewähren.

Die weltgrößte Werbeagentur WPP Group wird nach einem Pressebericht am Dienstag ein Übernahmeangebot für den US Grey Global Group-Konkurrenten vorlegen. Wie "Financial Mail on Sunday" ohne Quellenangabe berichtete, habe sich der britische Konzern dagegen entschieden, den Kauf über eine Kapitalerhöhung zu finanzieren. Für einen Großteil des Angebots sollten deshalb neue WPP-Aktien ausgegeben werden.

Whitbread prüft nach einem Bericht des "Sunday Telegraph" den Verkauf seiner Marriot-Hotels für eine Mrd.-Summe. Dies sei Teil des Strategiewechsel, den der neue Vorstandschef Alan Parker plante. Parker, der sein Amt im Juni antrat, wird nähere Details seines Konzepts im kommenden Monat vorlegen.

Auch die Versicherer könnten in den Blickpunkt der Anleger geraten. Der Jahrhundert-Hurrikan "Frances" hat inzwischen über Florida an Stärke eingebüßt. Er wurde zu einem "tropischen Sturm" herunter gestuft. Aber noch immer konnten hunderttausende Familien nicht in ihre Häuser und Wohnungen in den besonders verwüsten Küstenorten zurückkehren. Am Abend waren laut CNN noch 1,8 Millionen Menschen ohne Strom. Die Schäden sind noch nicht absehbar. CNN sprach von bis zu zehn Mrd. $. Bisher ist nichts über mögliche Verletzte oder gar Tote bekannt.

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