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Aktien London Schluss: Knapp behauptet - Kosten des Seebebens belasten

In London haben die Standardwerte den verkürzten Handel am letzten Handelstag des Jahres knapp behauptet beendet. Der Anstieg der Kosten durch das Seebeben in Südasien haben vor allem Versicherungs- und Tourismus-Werte belastet, sagten Händler.

dpa-afx LONDON. In London haben die Standardwerte den verkürzten Handel am letzten Handelstag des Jahres knapp behauptet beendet. Der Anstieg der Kosten durch das Seebeben in Südasien haben vor allem Versicherungs- und Tourismus-Werte belastet, sagten Händler. Der Ftse 100 ging mit minus 0,26 Prozent bei 4 807,60 Punkten aus dem Handel. Wegen Silvester war die Londoner Börse nur bis 13.30 Uhr geöffnet.

Bester Wert im Ftse 100 waren Schroders mit einem Aufschlag von 1,59 Prozent auf 704,50 Dollar. London Stock Exchange LSE endeten unverändert bei 582,00 Pence. Einem Pressebericht zufolge will sich der Deutsche Börse-Vorstandschef Werner Seifert am kommenden Donnerstag mit der LSE-Chefin Clara Furse treffen.

Am schlechtesten unter den Standardwerten entwickelten sich Corus Group . Die Papiere des Stahlkonzerns verloren 2,42 Prozent auf 50,50 Pence. Händler führten dies auf die Schwäche des US-Aluminiumherstellers Alcoa infolge einer negativen Studie der Investmentbank Lehman Brothers zurück.

Intercontinental Hotels Group gaben 0,99 Prozent auf 647,50 Pence nach. Carnival endeten 0,69 Prozent tiefer bei 3 178,00 Pence. Hilton Group verloren 0,26 Prozent auf 284,50 Pence.

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