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Aktien Nasdaq: Klare Verluste - Microsoft und Amazon sehr schwach

(dpa-AFX) NEW York - Nach weiteren, negativ aufgenommenen Quartalszahlen haben die Aktien an der technologielastigen Nasdaq am Freitag deutlich nachgegeben. Allerdings blieb das Geschäft freitagstypisch dünn, sagten Händler. Der marktbreite Composite Index < Compx.IND > gab um 1,19 Prozent auf 1.866,42 Punkte nach und der Auswahlindex Nasdaq 100 < NDX.X.IND > verlor 1,25 Prozent auf 1.391,51 Zähler.

(dpa-AFX) NEW York - Nach weiteren, negativ aufgenommenen Quartalszahlen haben die Aktien an der technologielastigen Nasdaq am Freitag deutlich nachgegeben. Allerdings blieb das Geschäft freitagstypisch dünn, sagten Händler. Der marktbreite Composite Index < Compx.IND > gab um 1,19 Prozent auf 1.866,42 Punkte nach und der Auswahlindex Nasdaq 100 < NDX.X.IND > verlor 1,25 Prozent auf 1.391,51 Zähler.

Microsoft-Aktien < Msft.NAS > < MSF.FSE > zogen nach dem Quartalsbericht vom Vorabend das Interesse an sich und fielen um 2,79 Prozent ins Minus auf 28,19 Dollar. Der weltgrößte Softwarehersteller hatte teils etwas schwächer als erwartete Quartalsergebnisse vorgelegt, sagten Händler. Der Ausblick habe gleichfalls keine positiven Impulse gebracht, wobei das dennoch starke Gesamtbild der Unternehmensentwicklung die Abgaben limitierten.

Amazon.com-Aktien < Amzn.NAS > < AMZ.FSE > verloren nach Zahlen 9,04 Prozent auf 41,71 Dollar. Der weltgrößte Online-Einzelhändler hat laut Händlern mit seinem nach Börsenschluss veröffentlichten Ergebnis enttäuscht und reiht sich damit in die zuletzt eher negativ aufgenommenen Ergebnisse aus dem Sektor ein. Der Ausblick sei im Rahmen der Erwartungen gewesen.

Trotz besser als erwarteter Quartalszahlen sanken auch die Aktien des Telekom-Chipherstellers Broadcom < Brcm.NAS > < Bdma.FSE > um 2,97 Prozent auf 35,32 Dollar. Electronic Arts < Erts.NAS > < ERT.FSE > , die ebenfalls die Umsatz- und Ertragsprognosen im abgelaufenen Quartal schlugen, gerieten gleichfalls unter Druck und sanken um 5,66 Prozent auf 49,60 Dollar. Händler verwiesen auf den Ausblick, der am unteren Ende der aktuellen Prognosen ausfiel - einige Analysten hatten die Aktien daraufhin abgestuft.

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