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Aktien New York Ausblick: Fester erwartet - Dow Chemical mit Zahlen

(dpa-AFX) NEW York - Der sich stabilisierende Ölpreis und sinkende Öl-Futures werden den US-Standardwerten am Donnerstag voraussichtlich einen freundlichen Handelsstart bescheren. Die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stieg um 4.000 auf 345.000. Von CBS befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Anstieg um 3.000 erwartet. Im aussagekräftigeren Vierwochendurchschnitt ging die Zahl der Anträge um 1.000 auf 336.250 zurück.

(dpa-AFX) NEW York - Der sich stabilisierende Ölpreis und sinkende Öl-Futures werden den US-Standardwerten am Donnerstag voraussichtlich einen freundlichen Handelsstart bescheren. Die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stieg um 4.000 auf 345.000. Von CBS befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Anstieg um 3.000 erwartet. Im aussagekräftigeren Vierwochendurchschnitt ging die Zahl der Anträge um 1.000 auf 336.250 zurück.

Tags zuvor hatte der Dow Jones < Indu.IND > um 0,32 Prozent auf 10.117,07 Punkte zugelegt und sich damit von seinen Kursverlusten im Tagesverlauf erholt. Der breiter gefasste S & P-500-Index < INX.IND > stieg um 0,05 Prozent auf 1.095,42 Stellen. Die Verluste waren durch einen kräftigen Anstieg der Rohölpreise sowie schwache Konjunkturdaten ausgelöst worden.

In den Fokus werden erneut Unternehmen mit Quartalsbilanzen rücken. Der größte US-Chemiekonzern Dow Chemical < DOW.NYS > < Dch1.ETR > steigerte im zweiten Quartal Umsatz und Gewinn deutlich. Das Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb Co. < BMY.NYS > < BRM.ETR > übertraf im zweiten Quartal beim Gewinn die Analysten-Erwartungen und hob seine Gewinnprognose für 2004 an.

Der Konsumgüterkonzern Gillette < G.NYS > < GLL.FSE > übertraf beim Gewinn im zweiten Quartal die durchschnittlichen Analystenerwartungen. Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg von 33 auf 42 Cent. Von Thomson First Call befragte Analysten hatten im Schnitt mit 41 Cent gerechnet.

Der US-Rüstungskonzern Raytheon < RTN.NYS > < Rtn1.FSE > ist im zweiten Quartal in die Verlustzone gerutscht. Der Verlust habe 108 Millionen Dollar oder 25 Cent je Aktie nach einem Gewinn von 24 Cent im Vorjahreszeitraum betragen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Grund seien unter anderem Kosten zur Beilegung bei einer Sammelklage sowie die vorzeitige Zurückzahlung von Schulden. Gleichzeitig hob Raytheon seine Prognose für den Auftragsbestand bis Ende 2004 von bisher 23 Milliarden Dollar auf 24,5 Milliarden Dollar an. Quartalszahlen werden außerdem von Northrop Grumman < NOC.NYS > < NTH.FSE > erwartet.

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