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Aktien New York: Behauptet - US-Konjunkturdaten werden positiv aufgenommen

Die US-Standardwerte haben am Freitag in der ersten Handelsstunde leicht zugelegt. Der Dow Jones Industrial Average (Djia) legte um 0,15 % auf 10 188,45 Punkte zu. Der S & P-500-Index kletterte um 0,21 % auf 1 106,70 Punkte.

dpa-afx NEW YORK. Die US-Standardwerte haben am Freitag in der ersten Handelsstunde leicht zugelegt. Der Dow Jones Industrial Average (Djia) legte um 0,15 % auf 10 188,45 Punkte zu. Der S & P-500-Index kletterte um 0,21 % auf 1 106,70 Punkte.

Die Anleger nahmen die jüngsten US-Konjunkturdaten positiv auf, nach denen die US-Wirtschaft im zweiten Quartal weniger stark gewachsen ist als zunächst ermittelt. Zudem ging das US-Verbrauchervertrauen im August nicht so stark zurück wie ursprünglich erwartet.

"Die Märkte werden versuchen, auf die Kursgewinne der letzten Wochen aufzubauen, aber die Anleger werden einerseits auf weitere Äußerungen Greenspans im Tagesverlauf hören und andererseits den Ölpreis im Auge behalten", sagte Chefstratege Michael Sheldon von Spencer Clark. Der Preis für ein Barrel Rohöl zur Auslieferung im Oktober stieg in New York zuletzt um 20 US-Cent auf 43,30 $.

Die Papiere von Fluggesellschaften standen unter Druck, nachdem die Muttergesellschaft von American Airlines, AMR , wegen des hohen Ölpreises ihre Erwartungen für das laufende Quartal und das Gesamtjahr nach unten geschraubt hat. AMR verloren 4,82 % auf 8,89 $.

Delta Air Lines gaben um 3,10 % auf 4,06 $ nach. Das Unternehmen muss seine Betriebskosten bis zum Ende des Jahres um eine Milliarde Dollar senken, um der Zahlungsunfähigkeit zu entgehen. Am Vortag hatte das Unternehmen nachbörslich mitgeteilt, dass sich eine Gläubigerversammlung nicht zum Verzicht auf ihre Forderungen bereit erklärt habe.

Southwest Airlines Co. verloren 2,88 % auf 14,86 $. Jetblue Airways verbilligten sich um 3,71 % auf 24,41 $.

Conocophillips kletterten 0,62 % auf 73,15 $. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, ist der Ölkonzern an den im kommenden Monat zur Versteigerung anstehenden restlichen Staatsanteilen am russischen Ölkonzern Lukoil interessiert. Das Mindestgebot wurde auf 1,93 Mrd. $ festgesetzt.

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