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Aktien New York: Dollar und Ölpreis drücken Standardwerte ins Minus

Die US-amerikanischen Standardwerte sind am Montag überwiegend mit Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. Der US-Leitindex Dow Jones fiel um 0,18 Prozent auf 9 739,82 Punkte. Der S & P-100-Index war um 0,34 Prozent leichter und wurde zuletzt mit 523,37 Punkten notiert.

dpa-afx NEW YORK. Die US-amerikanischen Standardwerte sind am Montag überwiegend mit Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. Der US-Leitindex Dow Jones fiel um 0,18 Prozent auf 9 739,82 Punkte. Der S & P-100-Index war um 0,34 Prozent leichter und wurde zuletzt mit 523,37 Punkten notiert.

Händler verwiesen auf die neuerlichen Verluste des Dollar am Devisenmarkt, der mit 1,2 708 Dollar je Euro zeitweise auf dem niedrigsten Stand seit acht Monaten gehandelt worden war. Belastende wirke sich auch der erneute Anstieg des Ölpreises aus, sagten Händler.

Am oberen Ende des Kurszettels legten die Aktien der Versicherungsgesellschaft American International um 1,86 Prozent auf 55,72 Dollar zu. Die Deutsche Bank hat trotz der Ermittlungen wegen der Ermittlungen von Staatsanwalt Eliot Spitzer gegen die Branche ihre Empfehlung für den Marktführer auf "Buy" erhöht. Der Kurs der Kreditkartengesellschaft American Express verbesserte sich nach der Vorlage von Zahlen um 0,14 Prozent auf 51,80 Dollar.

Die Telefongesellschaft Bellsouth erzielte im dritten Quartal weniger Gewinn als von Analysten erwartet. Der Kurs gab daraufhin um 0,72 Prozent auf 26,37 Dollar nach. Während sich Aktien von Verizon um 0,92 Prozent auf 38,61 Dollar verbilligten, sanken SBC Communications um 1,15 Prozent auf 24,95 Dollar.

Hingegen stieg der Kurs von Kellogg um 1,74 Prozent auf 43,15 Dollar. Der Lebensmittelhersteller hatte seinen Ausblick für das Gesamtjahr angehoben. General Mills behaupteten sich 0,09 Prozent über dem Vorwochenschluss bei 43,34 Dollar.

Unter den Stahlwerten schossen International Steel (ISG) um 24,53 Prozent auf 36,96 Dollar hinauf. Das Unternehmen will mit der niederländischen Ispat International und LNM Holdings zum größten Stahlkonzern der Welt fusionieren. Der Name der neuen Gesellschaft solle Mittal Steel Company N.V. lauten.

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