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Aktien New York: Gut behauptet - Intel-Heraufstufung stützt

In den USA sind die Standardwerte am Dienstag unterstützt von einer Heraufstufung für den Chipproduzenten Intel gut behauptet in den Handel gestartet. Der Dow-Jones-Index stieg um 0,22 Prozent auf 10 684,65 Punkte.

dpa-afx NEW YORK. In den USA sind die Standardwerte am Dienstag unterstützt von einer Heraufstufung für den Chipproduzenten Intel gut behauptet in den Handel gestartet. Der Dow-Jones-Index stieg um 0,22 Prozent auf 10 684,65 Punkte. Der breiter gefasste S & P-500-Index gewann 0,21 Prozent auf 1 197,12 Punkte.

Bester Wert im Dow Jones waren Pfizer mit einem Aufschlag von 2,96 Prozent auf 25,01 Dollar. Händler verwiesen zur Begründung auf die starken Kursverluste des Pharmakonzerns an den Vortagen. Außerdem habe eine wichtige Studie ergeben, dass auch bei langfristiger Einnahme des Arthritis-Mittels Celebrex keine erhöhten Risiken für das Herz-Kreislaufsystem bestünden.

Intel kletterten um 2,07 Prozent auf 23,17 Dollar. Lehman Brothers hatte die Papiere von "Equal-Weight" auf "Overweight" hochgestuft. Mcdonald's stiegen um 0,25 Prozent auf 32,47 Dollar. Bank of America Securities hatte die Papiere des Fastfood-Konzerns zuvor erneut zum Kauf empfohlen und das Kursziel von 34 auf 37 Dollar erhöht.

EMC notierten 1,50 Prozent höher bei 14,24 Dollar. Der weltgrößte Speichersystem-Hersteller will das Technologieunternehmen Smarts für 260 Mill. Dollar übernehmen. Monsanto kletterten trotz einer Herabstufung 1,07 Prozent auf 53,05 Dollar. UBS hatte die Einstufung des Agrochemiekonzerns zuvor von "Buy" auf "Neutral" gesenkt.

Schlechtester Wert im US-Auswahlindex waren Honeywell mit einem Abschlag von 0,53 Prozent auf 35,44 Dollar. Johnson & Johnson gaben 0,48 Prozent auf 62,77 Dollar ab. Zuvor hatte der Pharma- und Konsumgüterkonzern vor Risiken bei der Einnahme eines Arthritis-Medikaments gewarnt. In Absprache mit der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA werde der Beipackzettel umgehend durch entsprechende Warnhinweise ergänzt.

Bear Stearns fielen trotz überraschend guter Quartalszahlen um 1,74 Prozent auf 102,68 Dollar. Die Investmentbank hatte im vierten Quartal ein Ergebnis je Aktie (EPS) von 2,61 Dollar erzielt. Die von Thompson First Call befragten Experten hatten lediglich mit einem EPS von 2,14 Dollar gerechnet.

Morgan Stanley gaben 0,78 Prozent auf 53,23 Dollar nach. Die Investmentbank hatte im vierten Quartal den Gewinn je Aktie (EPS) von 0,92 Dollar im Vorjahr auf 1,09 Dollar gesteigert. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem EPS von 1,01 Dollar gerechnet. Bankchef Philip Purcell äußerte sich zufrieden mit dem Ergebnis und kündigte für 2005 eine Konzentration auf die Margenverbesserung an.

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