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Aktien New York: Knapp behauptet - Inflationssorgen und Ölpreisanstieg

Belastet von Inflationssorgen und einem weiter steigenden Ölpreis sind die US-Standardwerte am Freitag knapp behauptet in den Handel gestartet. Der Dow Jones fiel um 0,02 Prozent auf 10 550,82 Punkte. Der breiter gefasste S & P-500-Index gab 0,10 Prozent auf 1 188,06 Zähler nach.

dpa-afx NEW YORK. Belastet von Inflationssorgen und einem weiter steigenden Ölpreis sind die US-Standardwerte am Freitag knapp behauptet in den Handel gestartet. Der Dow Jones fiel um 0,02 Prozent auf 10 550,82 Punkte. Der breiter gefasste S & P-500-Index gab 0,10 Prozent auf 1 188,06 Zähler nach.

Der überraschend deutliche Anstieg der Erzeugerpreise im November habe die Sorge um ein Anziehen der Inflation angefacht, sagten Händler. Die Preise waren zum Vormonat statt der erwarteten 0,1 Prozent um 0,5 Prozent geklettert. Der Ölpreis stieg nach der Opec-Vereinbarung über niedrigere Fördermengen über 43 Dollar.

Bester Wert im Dow Jones waren Honeywell International mit einem Aufschlag von 2,40 Prozent auf 35,40 Dollar. United Technologies kletterten um 0,88 Prozent auf 100,33 Dollar. Der Mischkonzern hat die Gewinnprognose für das laufende Jahr auf das obere Ende der bisherigen Spanne präzisiert. Der Gewinn je Aktie vor Sonderposten werde 2004 um rund 17 Prozent auf 5,50 Dollar steigen, teilte das Unternehmen mit.

Sprint stiegen um 3,05 Prozent auf 25,02 Dollar. Das Mobilfunkunternehmen befindet sich einem Pressebericht zufolge mit dem Konkurrenten Nextel Communications in Gesprächen über eine mögliche Fusion. Advanced Micro Devices (AMD) notierten trotz einer Herabstufung 0,50 Prozent höher bei 22,21 Dollar. Die Investmentbank UBS hatte den Technologietitel zum Verkauf empfohlen.

Schlechtester Wert im Dow Jones waren Hewlett-Packard mit einem Abschlag von 1,10 Prozent auf 20,64 Dollar. Pfizer gaben 0,44 Prozent auf 27,25 Dollar nach. Der Pharmakonzern wird sein Schmerzmittel Bextra mit einer klaren Warnung vor dem Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen auszeichnen müssen. Sie richte sich vor allem an Patienten, die sich zuvor einer Bypass-Operation unterzogen haben, teilte die US-Gesundheitsbehörde FDA am Donnerstagabend mit.

Delphi verloren 5,56 Prozent auf 8,16 Dollar. Der weltgrößte Autozulieferer hat wegen des hohen Kosten- und Wettbewerbsdrucks zum dritten Mal in diesem Jahr seine Umsatz- und Gewinnprognosen reduziert.

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