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Aktien NYSE NASDAQ Schluss: Gut behauptet bis etwas fester

NEW YORK (dpa-AFX) - Erfreuliche US-Arbeitsmarktdaten, sinkende Ölpreise unddie angehobene Umsatzprognose Intels haben den Börsen in den USA am FreitagGewinne beschert. Zugleich wuchs damit die Sorge über eine kurz bevorstehendeLeitzinsanhebung durch die US-Notenbank Fed, so dass die Indizes am Abend einenTeil ihrer Tagesgewinne wieder abgaben.

NEW YORK (dpa-AFX) - Erfreuliche US-Arbeitsmarktdaten, sinkende Ölpreise unddie angehobene Umsatzprognose Intels haben den Börsen in den USA am FreitagGewinne beschert. Zugleich wuchs damit die Sorge über eine kurz bevorstehendeLeitzinsanhebung durch die US-Notenbank Fed, so dass die Indizes am Abend einenTeil ihrer Tagesgewinne wieder abgaben.

Der Leitindex Dow Jones (DJIA) ging mit plus 0,46 Prozent auf10.242,82 Punkte aus dem Handel. Der S&P-500-Index gewann 0,53 Prozentauf 1.122,51 Zähler. Der marktbreite NASDAQ-Composite-Index schlossmit einem Aufschlag von 0,94 Prozent auf 1.978,62 Zählern und der NASDAQ 100 mit plus 0,68 Prozent auf 1.455,04 Zähler.

Amerikanische Unternehmen hatten im Mai 248.000 neue Arbeitsplätze. Dasbedeutete den dritten Monat in Folge einen kräftigen Stellenzuwachs, der zudemdie Erwartungen der meisten Analysten überstiegen hatte.

Aktien des weltgrößten Chipherstellers legten um 2,66Prozent auf 28,14 Dollar zu und machten damit ihre Vortagsverluste mehr alswett. Intel hatte am Donnerstag nach Börsenschluss seine Umsatzprognose für daslaufende zweite Quartal an das obere Ende der zuvor angegebenen Spanneangehoben. Lehman Brothers bestätigte daraufhin den Titel mit "Overweight" undsetzte die Gewinnschätzungen hoch. JP Morgan und CIBC sagten, die präzisierteUmsatzprognose sei bereits im Aktienpreis enthalten.

Anteilsscheine von Advanced Micro Devices (AMD) profitierten mit plus 3,63 Prozent auf 15,12 Dollar und Texas Instruments (TI) legten um 3,57 Prozent auf 25,21 Dollar zu. Das Papierprofitierte zusätzlich von einer positiven Studie von Smith Barney. DieAnalysten gehen davon aus, dass TI am Montag während seines Zwischenberichtsseinen Ausblick anheben wird. Micron Technology stiegen um3,35 Prozent auf 14,52 Dollar und Cisco Systems um 1,92Prozent auf 22,78 Dollar.

Microsoft Corp. legten nur um 0,23 Prozent auf 25,95Dollar zu. Der Softwarekonzern stoppte die Entwicklung seines ersteninteraktiven Fantasy-Rollenspiels für mehrere Spieler auf derX-box-Spielkonsole. Microsoft könne den Spielern mit "True Fantasy Live Online"nicht wirklich die versprochene "völlig neue Erfahrung" bieten, hieß es zurBegründung.

Mit Blick auf die Nebenwerte verteuerten sich General Mills um 4,82 Prozent auf 47,85 Dollar und profitierten damit vonÜbernahmespekulationen. Es gingen Gerüchte um, dass der NahrungsmittelkonzernNestlé für den Konkurrenten bieten wolle, sagten Händler.Nestlé kommentierte dies nicht. Der Haushaltsgeräteherstellers Maytag muss Kosten einsparen und umstrukturieren. Die Aktie brach um 7,65Prozent auf 24,28 Dollar ein.

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