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Aktien Nyse Nasdaq Schluss: US-Börsen schließen uneinheitlich

An der US-Börse haben sich Standard- und Technologiewerte am Montag uneinheitlich entwickelt. Kursgewinne bei den Auto- und Ölwerten ließen den Dow Jones Industrial Average (Djia) um 0,11 Prozent auf 10 661,60 Punkte steigen.

dpa-afx NEW YORK. An der US-Börse haben sich Standard- und Technologiewerte am Montag uneinheitlich entwickelt. Kursgewinne bei den Auto- und Ölwerten ließen den Dow Jones Industrial Average (Djia) um 0,11 Prozent auf 10 661,60 Punkte steigen. Der breite Standard & Poor's 500-Index zog um 0,04 Prozent auf 1 194,66 Punkte an.

Die Unsicherheit der Anleger an der technologielastigen Nasdaq, ob die traditionelle Weihnachtsrally weiter gehe oder bereits beendet sei, ließ den alle Werte umfassenden Nasdaq Composite Index um 0,34 Prozent auf 2 127,85 Punkte nachgeben. Der Nasdaq-100-Index fiel um 0,29 Prozent auf 1 591,97 Zähler.

"Der Markt ist ein bisschen angespannt, aber wir würden weiterhin vorsichtig optimistisch sein", riet Alexander Paris von Barrington Research seinen Kunden. Noch immer seien hohe Geldbeträge nicht investiert. Je länger die Weihnachtsrally anhalte, desto nervöser schauten die Investoren auf den Markt, um keinen Kursaufschwung zu verpassen.

An der Spitze des Dow-Jones-Index zogen Exxon Mobil um 2,53 Prozent auf 51,06 Dollar an. Bester Wert im S & P 100 waren Exelon die 2,84 Prozent auf 43,05 Dollar gewannen. Das Unternehmen will mit Public Service Enterprise zum größten US-Stromkonzern fusionieren. Als bester Wert zogen Patterson Energy-Uti um 2,24 Prozent auf 19,59 Dollar an.

Auch die Aktien der Autohersteller waren gefragt. Daimler-Chrysler verteuerten sich in New York um 0,65 Prozent auf 46,20 Dollar, während General Motors um 0,76 Prozent auf 38,91 Dollar gewannen. Für die Ford-Aktie ging es um 2,23 Prozent auf 14,66 Dollar hinauf.

Deutlich unter Druck standen erneut Pfizer , die als schwächster Dow-Wert um weitere 5,67 Prozent auf 24,29 Dollar verloren. Bereits am Freitag hatten schlechte Nachrichten über Nebenwirkungen beim Arthrose-Mittel Celebrex für Kursverluste gesorgt. Zu Wochenbeginn senkten nun die Pharmaanalysten ihre Prognosen. Gleichzeitig verloren Johnson & Johnson 0,80 Prozent auf 63,07 Dollar, während Merck um 0,25 Prozent auf 31,51 Dollar nachgaben.

Symantec sackten um 5,24 Prozent auf 24,04 Dollar, während Veritas-Aktien sich um 2,23 Prozent auf 28,00 Dollar verteuerten. Am vergangenen Donnerstag hatten die beiden Sicherheitssoftware-Anbieter erklärt, fusionieren zu wollen.

Die Aktien von Cisco Systems stiegen um 0,32 Prozent auf 19,05 Dollar. Händler verwiesen auf einen positiven Kommentar von UBS-Analysten nach einer Umfrage bei Kunden des Netzwerkspezialisten. Vor Börsenbeginn wurde zudem der Kauf von Protego Networks für 65 Mill. Dollar gemeldet. Protego Networks ist im Bereich Netzwerk-Sicherheit aktiv.

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