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Aktien Osteuropa Schluss: Budapest fest, Prag schwach, Warschau gut behauptet

Die osteuropäischen Börsen sind am Freitag mit unterschiedlicher Tendenz aus dem Handel gegangen.

dpa-afx/apa BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG. Die osteuropäischen Börsen sind am Freitag mit unterschiedlicher Tendenz aus dem Handel gegangen.

Börse Budapest Schliesst MIT Deutlichen Gewinnen

Die Budapester Börse hat den Handel im Plus beendet. Der BUX-Index gewann 1,14 Prozent auf 12 983,08 Einheiten. An erster Stelle unter den Gewinner waren Fotex mit einem Plus von 4,00 Prozent auf 130 Forint, gefolgt von Magyar Olay es Gazipari (Mol) , welche um 3,32 Prozent stärker auf 11 055 Forint schlossen, einem neuen Rekord-Hoch. Laut Händlern wurden von ausländischen Investoren trotz fehlender Unternehmensnachrichten größere Kauf-Order für die Aktien platziert. Auf der Verliererseite gab es zwei Blue-Chips: Borsodchem mit einem Minus von 0,52 Prozent auf 1920 Forint und Demasz mit einem Abschlag von 0,34 Prozent auf 11 560 Forint.

Warschau Schliesst Etwas Fester

Die Warschauer Börse hat den Handel mit etwas festeren Notierungen beendet. Der WIG-Index verzeichnete einen Anstieg von 0,28 Prozent auf 1 801,43 Zähler. Eindeutige Gewinner waren Kghm Polska mit einem Plus von 2,69 Prozent auf 34,40 Zloty, gefolgt von Bank Przemyslowo Handlowy PBK mit einem Zuschlag von 1,37 Prozent auf 442,50 Zloty. Auch Bank Bank Pekao konnten bei 122,50 Zloty schließen, einem Gewinn von 1,24 Prozent. Auf der Verlierseite lagen Softbank mit einem Minus von 2,99 Prozent auf 22,70 Zloty an der Spitze.

Börse Prag Schliesst MIT Negativer Tendenz

Die Prager Börse ist mit Kursverlusten aus dem Handel gegangen. Der Px50-Index fiel um 0,55 Prozent auf 905,50 Zähler. Unter den Blue-Chips gab es nur zwei Gewinner: Erste Bank AG (plus 1,50 Prozent auf 1 083,00 Kronen) und Philip Morris (plus 0,67 Prozent auf 14 436,00 Kronen). Die größten Verlierer waren1 Ceske Energeticke Zavody , welche 2,14 Prozent tiefer bei 269,50 Kronen aus dem Handel gingen, und Komercni Banka mit einem Abschlag von 1,37 Prozent auf 3 094,00 Kronen.

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