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Aktien Osteuropa Schluss: Durchweg Verluste zum Wochenauftakt

Die osteuropäischen Börsen sind am Montag durchgängig mit Verlusten aus dem Handel gegangen.

dpa-afx/apa BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG. Die osteuropäischen Börsen sind am Montag durchgängig mit Verlusten aus dem Handel gegangen.

So gab der Prager Leitindex PX-50 0,30 Prozent auf 998,3 Einheiten nach und fiel somit wieder unter die psychologisch wichtige 1 000 Punkte-Marke. Die größten Gewinner des Tages waren die Aktien von Paramo, die einen Kursanstieg von 8,00 Prozent auf 834,6 Kronen verbuchen konnten. Dahinter folgten Zentiva mit einem Aufschlag von 2,97 Prozent auf 703,30 sowie Philip Morris, die mit einem Plus von 1,08 Prozent bei 16 540 Kronen aus dem Handel gingen. Auf der Verliererseite dominierten CEZ mit einem Abschlag von 0,96 Prozent auf 319,20. Erste Bank gaben 0,67 Prozent auf 1 183 Kronen nach und Komercni Banka verbuchten ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent auf 3 298 Kronen.

In Budapest rutschte der BUX um 1,21 Prozent oder 171,79 Punkte auf 14 013,75 Zähler. Investoren hätten die Kursanstiege der letzten Woche realisiert, kommentierten Marktteilnehmer den Handelsverlauf.

Mit mehr als der Hälfte des Börsenumsatzes brachen OTP Bank um 4,14 Prozent auf 5 369 Forint ein. Dahinter folgten FHB Land Credit, die einen Abschlag in der Höhe von 1,10 Prozent auf 13 000 Forint hinnehmen mussten. Tiszai Vegyi Kom büßten 0,52 Prozent ein und schlossen bei 4 825 Forint. Die Tagesgewinner waren die Fotex-Anteilsscheine, die mit einem Zuwachs von 1,38 Prozent bei 147 Forint aus dem Handel gingen. Gedeon Richter konnten dem Börsentrend ebenso trotzen und schlossen mit einem Aufschlag von 1,92 Prozent bei 23 850 Forint. Danubius Hotels verzeichnete ein Plus von 1,74 Prozent auf 5 250 Forint.

Der Leitindex der Warschauer Börse, der WIG-20 , fiel unterdessen 0,91 Prozent auf 1 812,33 Zähler. Der breiter gefasste WIG verlor 0,70 Prozent auf 25 133,17 Einheiten. Die größten Verlierer des Montagshandel waren Prokom Software, die einen Verlust von 3,79 Prozent auf 127 Zloty hinnehmen mussten. Dahinter folgten die Anteilsscheine von Computerland, die nach den Verlusten vom Vortag erneut 3,37 Prozent auf 100,50 Zloty nachgaben.

Bank BPH schlossen ebenso schwächer und gingen mit einem Abschlag von 3,03 Prozent bei 431,50 Zloty aus dem Handel. Mit einem Zuwachs von 0,79 Prozent auf 127,50 Zloty konnten sich die Aktien der Bank Pekao dem Börsentrend widersetzen. Ebenso fester schlossen Bank Austria Creditanstalt mit einem Aufschlag von 0,38 Prozent bei 267,50 Zloty sowie Tpsa, die ein Plus von 0,30 Prozent auf 16,95 Zloty verbuchen konnten.

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