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Aktien Osteuropa Schluss: Kursgewinne - Prag gegen den Trend etwas schwächer

Die osteuropäischen Börsen sind am Freitag überwiegend mit Kursgewinnen aus dem Handel gegangen, wobei sich die Prager Börse gegen den Trend etwas schwächer präsentierte.

dpa-afx/apa WARSCHAU/BUDAPEST/PRAG. Die osteuropäischen Börsen sind am Freitag überwiegend mit Kursgewinnen aus dem Handel gegangen, wobei sich die Prager Börse gegen den Trend etwas schwächer präsentierte.

Börse Warschau Etwas Fester - Blue Chips Legen ZU

Die polnische Börse endeten etwas fester. Der WIG-Index stieg um 0,55 Prozent auf 24 871,48 Zähler. Tagesgewinner waren Polski Koncern Naftowy Orlen mit plus 2,91 Prozent auf 35,4 Zloty. Kghm Polska Miedz legten nach drei Verlusttagen 1,75 Prozent auf 34,8 Zloty zu und Stalexport verteuerten sich um 1,22 Prozent auf 2,49 Zloty. Gegen den Trend gaben BRE Bank 1,83 Prozent auf 107 Zloty ab, Netia verloren 1,20 Prozent auf 4,11 Zloty. Budimex fielen um 1,04 Prozent auf 47,4 Zloty.

Börse Budapest GUT Behauptet - MOL Gesucht, OTP Bank Verlieren

In Budapest gewann der BUX 0,20 Prozent auf 12 867,29 Punkte. Borsodchem gingen mit plus 4,61 Prozent bei 1995 Forint aus dem Handel. Magyar Olay es Gazipari (Mol) stiegen um 2,05 Prozent auf 10 440 Forint und waren für mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes verantwortlich. FHB Land Credit & Mortgage Bank gewannen 2,00 Prozent auf 10 200 Forint. Unter den Verlierern standen Pannoplast mit minus 2,08 Prozent auf 1 175 Forint. Antenna Hungaria büßten einen Teil ihrer Vortagesgewinne ein und endeten mit minus 1,52 Prozent bei 3 875 Forint. Orszagos Takar Bank ermäßigten sich um 1,34 Prozent auf 699 Forint.

Prager Börse Etwas Schwächer - Ceska Pojistovna und Erste Bank Schwach

Die Prager Börse hat den Handel mit etwas schwächerer Tendenz beendet. Der Leitindex PX-50 fiel um 0,64 Prozent auf 883,80 Zähler. Tagesverlierer waren Sokolovska Uhelna mit minus 2,57 Prozent auf 755,1 Kronen, Zentiva scheiterten an der 600-Kronen-Marke und verloren 1,81 Prozent auf 587 Kronen. Ceske Energeticke Zavody knüpften an den negativen Trend der Vortage an und gaben 1,45 Prozent auf 265,3 Kronen ab. Philip Morris fielen um 1,20 Prozent auf 14 370 Kronen. Unipetrol stemmten sich mit plus 0,38 Prozent auf 88,68 Kronen gegen den Trend.

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