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Aktien Osteuropa Schluss: Meist schwächer - Cesky Telecom im Minus

Nach den jüngsten Kursgewinnen haben die meisten Aktien an den Börsen in Warschau, Prag und Budapest am Freitag eine Verschnaufpause eingelegt.

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. Nach den jüngsten Kursgewinnen haben die meisten Aktien an den Börsen in Warschau, Prag und Budapest am Freitag eine Verschnaufpause eingelegt.

Der Warschauer Leitindex WIG-20 verzeichnete ein marginales Plus von 0,02 Prozent auf 1 807,47 Punkte. Der WIG-Index verlor minimale 0,05 Prozent auf 25 254,90 Punkte. 68 Gewinnern standen 71 Verlierer gegenüber, 27 Titel schlossen unverändert und vier wurden nicht gehandelt. Der Gesamtumsatz aller an der Börse gehandelten Aktien betrug 340 (Vortag: 301) Mill. Zloty.

Unter den Verlieren fanden sich Bre Bank mit einem Minus von 2,80 Prozent auf 104 Zloty und Bank Przemyslowo Handlowy PBK mit einem Abschlag von 2,02 Prozent auf 437 Zloty. Prokom Software verloren 1,53 Prozent auf 161 Zloty. Budimex konnten 3,70 Prozent auf 50,4 Zloty zulegen. Stalexport gewannen 2,62 Prozent auf 2,74 Zloty. Bank Austria Creditanstalt verteuerten sich um 2,42 Prozent auf 254 Zloty.

Der Prager Px50-Index verlor 0,42 Prozent auf 871,70 Punkte. Der Gesamtumsatz aller an der Börse gehandelten Aktien betrug 1 775,6 (Vortag: 2 257,9) Mill. tschechische Kronen.

Cesky Telecom verloren 1,87 Prozent auf 331 Kronen. Aus Händlerkreisen hieß es, dass in die Bewertung mögliche Risiken einer Privatisierung über den Kapitalmarkt eingeflossen waren. Ceske Energeticke Zavody büßten 0,50 Prozent auf 258 Kronen ein. Zentiva gewannen 1,87 Prozent auf 584 Kronen. Komercni Banka zogen um 0,71 Prozent auf 2 851 Kronen an. Erste Bank gewannen 0,66 Prozent auf 1 070 Kronen.

Der Budapester BUX-Index verlor 0,92 Prozent auf 12 529,81 Punkte. Der Gesamtumsatz aller an der Börse gehandelten Aktien betrug 20 (Vortag: 8,7) Mrd. Forint.

Das Handelsgeschehen wurde durch Borsodchem dominiert. Die Titel stürzten um 26,34 Prozent auf 1930 Forint ab, nachdem die Wiener VCP Capital Partners einen 62,6 Prozent-Anteil an dem Chemiekonzern verkauft hatte. Fotex verloren 2,94 Prozent auf 132 Forint. Magyar Tavkoezlesi Matav gaben 1,21 Prozent auf 818 Forint ab.

Pannonplast Mueanyagipari ermäßigten sich um 1,17 Prozent auf 1 265 Forint. Zulegen konnten FHB Land Credit & Mortgage Bank mit plus 1,02 Prozent auf 9 450 Forint und Demasz mit einem Aufschlag von 0,52 Prozent auf 11 700 Forint.

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