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Aktien Osteuropa Schluss: Polen und Ungarn weiter auf Rekordjagd

Die Börsen in Osteuropa haben am Montag uneinheitlich geschlossen. Während die Indizes in Polen und Ungarn erneut auf Rekordhoch schlossen, gab es in Tschechien weitere Kursverluste.

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. Die Börsen in Osteuropa haben am Montag uneinheitlich geschlossen. Während die Indizes in Polen und Ungarn erneut auf Rekordhoch schlossen, gab es in Tschechien weitere Kursverluste.

Angetrieben von der Nachfrage nach Bankenwerten zog der Warschauer WIG-20 um 1,40 Prozent auf 1951,08 Zähler an und erreichte ein neues Jahreshoch. Der breiter gefasste WIG-Index kletterte 1,03 Prozent auf 26 476,65 Einheiten. Damit erreichte er erneut ein Allzeithoch. Unter den Banken legten Softbank 4,78 Prozent zu und schlossen bei 28,5 Zloty. PKO Bank verteuerten sich um 3,46 Prozent auf 26,9 Zloty. Bank Pekao konnten bei 136,5 Zloty um 1,11 Prozent fester schließen.

Auch in Budapest hat der BUX auf neuem Höchststand geschlossen, nachdem die ungarische Nationalbank die Leitzinsen von 10,0 auf 9,50 Prozent gesenkt hatte. Der Index stieg um 0,25 Prozent auf 14 775,14 Zähler. Antenna Hungaria legten um 4,46 Prozent auf 3 865 Forint zu. Die Papiere des Ölkonzerns Mol verteuerten sich um 1,65 Prozent auf 12,900 Forint.

Erneut liefen tschechische Werte gegen den Trend und drückten Px50-Index um 0,34 Prozent auf 1 009,60 Einheiten. Cesky Telecom gaben 0,99 Prozent auf 358,77 Kronen ab. Ceske Energeticke verbilligten sich um 0,79 Prozent auf 326,90 Kronen, Zentiva gingen mit einem Minus von 1,46 Prozent auf 708,60 Kronen aus dem Handel. Uneinheitlich zeigten sich die Bankenwerte. Während Komercni Banka 0,65 verloren und bei 3 228 Kronen schlossen, konnten Erste Bank um 0,42 fester bei 1 193 Kronen schließen.

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