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Aktien Osteuropa Schluss: Standardwerte erneut gefragt

Die Börsen in Osteuropa haben am Donnerstag zugelegt. In Tschechien und Polen gingen die Leitbörsen fester aus dem Handel, in Ungarn behauptete sich der Blue-Chip-Index leicht im Plus.

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. Die Börsen in Osteuropa haben am Donnerstag zugelegt. In Tschechien und Polen gingen die Leitbörsen fester aus dem Handel, in Ungarn behauptete sich der Blue-Chip-Index leicht im Plus.

An der Warschauer Börse stieg der WIG-20 um 1,75 Prozent auf 1922,19 Zähler. Der breiter gefasste WIG-Index kletterte um 1,21 Prozent auf 26 152,39 Einheiten. Unter den zahlreichen Gewinnern fanden sich PBK 3,90 Prozent fester mit 493 Zloty. Polski Koncern Naftowy Orlen zogen um 2,67 Prozent auf 38,5 Zloty an, während Telekomunikacja Polska bereits den sechsten Tag in Folge im Plus schlossen. Die Aktien gewannen 1,61 Prozent auf 18,9 Zloty. Im negativen Terrain beendeten Budimex den Handel mit minus 1,41 Prozent auf 42 Zloty

In Ungarn zog der Leitindex BUX um 1,26 Prozent auf 14 707,83 Zähler an. Tagesgewinner Orszagos Takar verbuchten Kursgewinne von 2,07 Prozent auf 5 665 Forint. Mit Zuwächsen von 2,01 Prozent auf 14 995 Forint verabschiedeten sich Demasz aus der Sitzung. Ebenfalls im Plus zogen Mol um 1,54 Prozent auf 12 540 Forint an. Danubius Hotels verteuerten sich um 1,17 Prozent auf 5 200 Forint. Pannonplast Mueanyagipari büßten als einzige Verlierer 2,82 Prozent auf 1 205 Forint ein.

Der Px50-Index stieg in Prag um 0,06 Prozent auf 1 020,10 Einheiten. Händler sprachen von einem sehr ruhigen Handel ohne bedeutende Kursveränderungen. Zentiva legten 0,91 Prozent auf 723,5 Kronen zu. Auch Philip Morris waren unter den Kursgewinnern. Unipetrol verzeichneten Zuwächse von 0,39 Prozent auf 91,95 Kronen. Ceske Radiokomunikace gaben hingegen 1,78 Prozent auf 441 Kronen nach, sowie Cesky Telecom , die den Börsentag mit einem Minus von 0,49 Prozent auf 362 Kronen beendeten.

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