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Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Gewinne in Prag

Budapest/Warschau/Prag (APA/dpa-AFX) - Die osteuropäischen Börsen haben den Handel am Dienstag uneinheitlich beendet. In Warschau und Budapest schlossen die Märkte mit Verlusten, in Prag gab es hingegen leichte Gewinne.

Budapest/Warschau/Prag (APA/dpa-AFX) - Die osteuropäischen Börsen haben den Handel am Dienstag uneinheitlich beendet. In Warschau und Budapest schlossen die Märkte mit Verlusten, in Prag gab es hingegen leichte Gewinne.

Der polnisch WIG-Index verlor 0,42 Prozent auf 25 205,62 Einheiten. Größter Verlierer war die Aktie von Telekomunikacja Polska mit einem Minus von 2,03 Prozent auf 16,9 Zloty, gefolgt von Grupa Kety, die 1,89 Prozent auf 129,5 Zloty verloren. Kghm Polska Miedz gingen mit Einbußen von 1,62 Prozent auf 30,4 Zloty aus der Sitzung.

Hingegen schlossen Orbis AG nach fünf Verlusttagen in Folge erstmals wieder im Plus. Die Anteilsscheine legten 3,38 Prozent auf 21,4 Zloty zu. Netia gewannen 1,69 Prozent auf 4,2 Zloty. Ebenfalls zu den Gewinnern zählten Prokom Software - sie verbuchten ein Plus von 1,17 Prozent auf 129,5 Zloty.

Auch die Budapester Börse beendete den Handel mit Verlusten. Der Leitindex BUX fiel um 0,37 Prozent auf 13 872,42 Zähler. Tagesverlierer Pannoplast büßten 3,27 Prozent auf 1 185 Forint ein. Indexschwergewicht Magyar Olay es Gazipari (Mol) ermäßigten sich um 1,60 Prozent auf 11 710 Forint. Gewinnmitnahmen und Unsicherheiten um den Ausblick des Unternehmens beeinflussten die Kursentwicklung negativ, sagten Experten. Danubius Hotels verloren 1,07 Prozent auf 5 105 Forint. Borsodchem erzielten hingegen Kursgewinne von 1,19 Prozent auf 1960 Forint.

Der tschechische Px50-Index verzeichnete hingegen leichte Gewinne. Er stieg um 0,26 Prozent auf 960,60 Einheiten. Paramo legten um 4,99 Prozent auf 736 Kronen zu. Severoceske Doly fanden sich mit plus 1,64 Prozent auf 1 545 Kronen ebenfalls unter den Gewinnern. Erste Bank AG verteuerten sich um 1,06 Prozent auf 1 145 Kronen.

Cesky Telecom verabschiedeten sich mit Aufschlägen von 0,21 Prozent auf 328,3 Kronen aus der Sitzung. Händlern zufolge warte der Markt auf die in der nächsten Woche fällige Regierungsentscheidung über die Privatisierung des Konzerns. Philip Morris verloren 0,82 Prozent auf 16 450 Kronen. Marktbeobachter verwiesen auf Gewinnmitnahmen.

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