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Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Verluste in Prag

Die osteuropäischen Börsen sind am Mittwoch zum großen Teil dem Trend der Handelsplätze im restlichen Europa gefolgt und haben mit Gewinnen geschlossen. Einzig in Prag ging der Index mit deutlichen Verlusten aus dem Handel.

dpa-afx/apa BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG. Die osteuropäischen Börsen sind am Mittwoch zum großen Teil dem Trend der Handelsplätze im restlichen Europa gefolgt und haben mit Gewinnen geschlossen. Einzig in Prag ging der Index mit deutlichen Verlusten aus dem Handel.

Der ungarische BUX-Index legte 0,98 Prozent auf 13 075,66 Zähler zu. Größte Gewinner im Tagesverlauf waren Orszagos Takar Bank , die sich um 2,20 Prozent auf 4 650 Forint verteuerten. Auch Egis schlossen um 2,14 Prozent stärker auf 9 800 Forint, gefolgt von Gedeon Richter mit einem Plus von 2,00 Prozent auf 22 900 Forint.

Auf der Verliererseite lagen Fotex Reszvenytarsasag mit einem Minus von 4,00 Prozent auf 120 Forint. Auch Pannonplast Mueanyagipari schlossen schwächer und gaben um 1,75 Prozent auf 1 120 Forint ab. Magyar Tavkoezlesi Matav fielen 1,47 Prozent unter den Vortagesschluss auf 802 Forint.

Der polnische WIG-Index zog 0,51 Prozent auf 24 949,49 Punkte an. Als Tagesgewinner gingen Stalexportx mit einem Zuschlag von 5,81 Prozent auf 2,73 Zloty aus dem Handel. Bank Austria schlossen mit einem Plus von 5,39 Prozent auf 254,00 Zloty. Unter den Verlierern waren allen voran Debica mit einem Abschlag von 1,33 Prozent auf 111,50 Zloty. Auch Bank Przemyslowo Handlowy (PBK) verloren, sie gaben um 1,11 Prozent auf 445,00 Zloty nach.

Die Prager Börse schloss indes mit Verlusten. Der Px50-Index gab um 1,47 Prozent auf 892,90 Zähler nach. Zentiva waren die Gewinner unter den Blue-Chips, sie gingen mit einem Plus von 1,06 Prozent bei 618,00 Kronen aus dem Handel. Auch Ceska Pojistovna schlossen um 0,68 Prozent fester bei 14 700,00 Kronen, gefolgt von Erste Bank AG mit einem Zuschlag von 0,19 Prozent auf 1 076,00 Kronen.

Hingegen mussten Cesky Telecom einen starken Verlust hinnehmen, sie schlossen um 5,23 Prozent tiefer auf 315,00 Kronen. Auch Ceske Energeticke Zavody (minus 1,58 Prozent auf 267,00 Kronen) zählten zu den großen Verlierern.

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