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Aktien Osteuropa Schluss: Verluste - Prag gibt um mehr als drei Prozent nach

Die Börsen in Osteuropa haben am Donnerstag den Handel mit Kursverlusten beendet. Besonders kräftig erwischte es die Prager Börse.

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. Die Börsen in Osteuropa haben am Donnerstag den Handel mit Kursverlusten beendet. Besonders kräftig erwischte es die Prager Börse.

Warschau Beendet Handel MIT Abschlägen

In Warschau hat der Handel mit Abschlägen geendet. Der Leitindex WIG-20 fiel um 0,87 Prozent auf 1 871,35 Zähler. Der breiter gefasste WIG-Index gab um 0,90 Prozent auf 25 682,69 Punkte nach.

Als Tagesverlierer schlossen Bank Austria Creditanstalt mit einem Minus von 2,96 Prozent auf 262 Zloty. Bank Pekao verloren 2,94 Prozent auf 132 Zloty, während Computerland Verluste von 2,27 Prozent auf 107,5 Zloty verzeichneten. Unter den Gewinnern fanden sich Softbank mit plus 2,28 Prozent auf 26,9 Zloty und Bank BPH , die um 1,26 Prozent auf 482 Zloty zulegen konnten. Bank Zachodni gewannen 0,63 Prozent auf 95,8 Zloty.

prag Geht Deutlich Tiefer AUS DEM Handel

In Prag ging die Börse deutlich tiefer aus dem Handel. Der Px50-Index fiel um 3,12 Prozent auf 981,00 Punkte.

CEZ mussten Verluste in Höhe von 5,54 Prozent auf 315,4 Kronen hinnehmen. Komercni Banka gaben 4,09 Prozent auf 3 117 Kronen nach. Cesky Telecom ermäßigten sich um 2,77 Prozent auf 347,1 Kronen. Erste Bank zählten ebenfalls zu den Tagesverlierern. Die Anteilsscheine verabschiedeten sich mit Abschlägen von 2,17 Prozent auf 1 173 Kronen aus der Sitzung. Nur Ceska Pojistovna trotzten mit Kursgewinnen von 0,66 Prozent auf 15 300 Kronen dem negativen Trend.

Budapest Ende MIT Kursverlusten

In Budapest hat der Handel mit Kursverlusten geendet. Der Leitindex BUX schloss 0,59 Prozent tiefer bei 14 345,36 Zählern.

Richter Gedeon verloren 1,75 Prozent auf 22 400 Forint. Auch Danubius Hotels schlossen tiefer. Die Aktien ermäßigten sich um 1,13 Prozent auf 5 250 Forint. Mol gaben bei hohem Umsatz 1,08 Prozent auf 12 335 Forint nach.

OTP Bank beendeten den Börsentag mit einem Minus von 0,19 Prozent auf 5 370 Forint. Das Unternehmen kaufte für 236 Mill. Euro 95,59 Prozent der Geschäftsanteile der kroatischen Nova Banka. Marktteilnehmer hatten mit einem zwischen 150 und 200 Mill. Euro liegenden Preis gerechnet. Demasz legten im Gegensatz dazu 1,40 Prozent auf 14 500 Forint zu.

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