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Aktien Wien Schluss: ATX behauptet bei 2 416,30 Zählern

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei schwachem Volumen mit einem kleinen Minus beendet. Der ATX fiel geringfügig um 0,15 Punkte oder 0,01 Prozent auf 2 416,30 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei schwachem Volumen mit einem kleinen Minus beendet. Der ATX fiel geringfügig um 0,15 Punkte oder 0,01 Prozent auf 2 416,30 Einheiten. Damit lag die tatsächliche Entwicklung des Leitindex rund sechs Punkte unter der heutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 2 422 Punkten.

Der Wiener Aktienmarkt verabschiedete sich mit einem kleinen Minus in die Weihnachtsfeiertage. Händler berichteten von einem "vorweihnachtlich ruhigen und umsatzschwachen" Geschäft. "Es war zu erwarten - zudem ist die Meldungslage bereits sehr dünn", kommentierte ein Marktteilnehmer.

Belastet wurde der Leitindex etwas von den Abschlägen bei den Aktien der Erste Bank, die sich um 0,38 Prozent auf 39,00 Euro (167 148 gehandelte Stück in Einfachzählung) verbilligten. Bank Austria Creditanstalt AG erhöhten sich hingegen leicht um 0,18 Prozent auf 66,12 Euro (71 794 Stück).

Umsatzstärkste Titel waren OMV AG . Die Titel gewannen 0,44 Prozent auf 224,48 Euro (92 424 Stück). "Vor allem seit der Kapitalerhöhung ist das Handelsaufkommen bei der OMV beachtlich", meinte ein Händler. Telekom Austria schlossen mit minus 0,14 Prozent auf 13,78 Euro (1 073 120 Stück) nur wenig verändert.

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