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Aktien Wien Schluss: ATX etwas fester

Die Wiener Börse hat am Donnerstag bei schwächerem Volumen etwas fester geschlossen. Der Austrian-Traded-Index (ATX) stieg um 0,65 Punkte oder 0,03 Prozent auf 2039,34 Zähler. Das Tageshoch erreichte Index zu Handelsende bei 2039,47 Zählern. Das Tagestief lag gegen 16 Uhr bei 2025,02 Punkten.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat am Donnerstag bei schwächerem Volumen etwas fester geschlossen. Der Austrian-Traded-Index (ATX) stieg um 0,65 Punkte oder 0,03 Prozent auf 2039,34 Zähler. Das Tageshoch erreichte Index zu Handelsende bei 2039,47 Zählern. Das Tagestief lag gegen 16 Uhr bei 2025,02 Punkten.

Der Aktienmarkt weitete sein anfängliches Minus bis zum späten Nachmittag kontinuierlich aus, konnte sich aber dank einem Schluss-Spurt in der letzten Handelsstunde knapp ins Plus retten. "Das heutige Geschäft gestaltete sich ausgesprochen lustlos. Die Umsätze blieben bis auf wenige Ausnahmen gering", berichtete ein Händler. Das schwache internationale Umfeld habe auch in Wien die Börsenstimmung belastet. Fest zeigten sich Telekom Austria AG mit einem Plus von 1,24 Prozent auf 11,43 Euro. VA Tech gewannen 0,95 Prozent auf 48,05 Euro. OMV AG setzten ihren Rekordkurs fort und schlossen 0,83 Prozent fester auf dem neuen Allzeithoch von 194,60 Euro.

Betandwin.com AG stiegen um 0,85 Prozent auf 23,70 Euro. Am Donnerstag wurden Details zum Börsengang der betandwin-Beteiligung betbull bekannt gegeben. Der Erlös der zwischen 13,3 und 15,5 Mill. Euro schweren Emission kommt zur Gänze dem Unternehmen, das erst seit 1. September eine Internet-Wettbörse für private Spieler betreibt, zu Gute.

Unter den größeren Kursverlierern fanden sich die Versorger. Während EVN einen Abschlag von 0,96 Prozent auf 41,40 Euro hinnehmen mussten, gaben Verbund um 1,35 Prozent auf 138,95 Euro nach. Auch die Bankwerte lasteten auf dem Leitindex. Erste Bank AG korrigierten nach den jüngsten Zugewinnen um 1,03 Prozent nach unten auf 33,75 Euro. Bank Austria Creditanstalt AG verloren 0,94 Prozent auf 53,55 Euro.

Wolford AG verbilligten sich trotz positiver Analystenstimmen um 2,26 Prozent auf 23,75 Euro. Die Analysten der RCB haben ihre Gewinnschätzungen für den Strumpfhersteller für das Geschäftsjahr 2004/05 angehoben.

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