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Aktien Wien Schluss - ATX fester, bei 2.020 PunktenDPA-Datum: 2004-07-16 19:16:51

Wien (dpa-AFX ) - Die Wiener Börse hat die Sitzung am heutigen Freitag bei schwachem Volumen auf höherem Niveau beendet. Der Fließhandelsindex ATX stieg gegenüber dem Donnerstag-Schluss (2.003,11) um 17,65 Punkte oder 0,88 Prozent auf 2.020,76 Zähler. Gegenüber Ultimo 2003 liegt der ATX per heute 475,61 Punkte oder 30,78 Prozent im Plus. Der ATX Prime schloss mit einem Plus von 0,78 Prozent oder 8,06 Punkten bei 1.036,07 Einheiten.

Wien (dpa-AFX ) - Die Wiener Börse hat die Sitzung am heutigen Freitag bei schwachem Volumen auf höherem Niveau beendet. Der Fließhandelsindex ATX stieg gegenüber dem Donnerstag-Schluss (2.003,11) um 17,65 Punkte oder 0,88 Prozent auf 2.020,76 Zähler. Gegenüber Ultimo 2003 liegt der ATX per heute 475,61 Punkte oder 30,78 Prozent im Plus. Der ATX Prime schloss mit einem Plus von 0,78 Prozent oder 8,06 Punkten bei 1.036,07 Einheiten.

Der Wiener Aktienmarkt konnte die Zugewinne vom Handelsverlauf halten und beendete die Sitzung mit einer deutlich besseren Performance als die internationalen Leitbörsen. Verantwortlich für das Kursplus seien vor allem Telekom Austria und Erste Bank gewesen, hieß es im Handel. Die Investoren hielten sich jedoch mit neuen Positionen deutlich zurück. "Wie schon in den vergangenen Tagen waren die Umsätze gering", berichtete ein Händler. Der Verfallstermin an der Ötob konnte der Wiener Börse kein Leben einhauchen.

"Bis auf einige Ausnahmen, war es bei den meisten Einzelwerten ein ruhiger Wochenausklang", so ein Marktteilnehmer. Für Unruhe sorgte lediglich die Aktie von Wolford. Die Papiere mussten 5,78 Prozent auf 23,65 Euro abgeben (34.206 Stück), nachdem das Unternehmen einen Rückgang beim Ergebnis und Umsatz im Geschäftsjahr 2003/04 vermeldet hatte. "Die Kursgewinne der vergangenen Monate dürften wohl nicht im Einklang mit den heutigen Zahlen stehen", kommentierte ein Händler die Abschläge der Wolford-Aktien.

Freundlich zeigten sich hingegen die ATX-Schwergewichte. So stiegen Erste Bank um 2,76 Prozent auf 33,50 Euro (306.332 Stück). Die Aktie musste am Mittwoch deutliche Verluste hinnehmen, konnte jedoch den Wochenabschlag heute auf 0,59 Prozent dezimieren. Im Plus zeigten sich auch Telekom Austria, die 1,79 Prozent auf 12,53 Euro zulegen konnten. Schließlich stiegen auch Verbund um 0,99 Prozent auf 150,98 Euro (2.757 Stück).

Die Stahlwerte seien von Anlegern "gut nachgefragt" worden, so ein Händler. So stiegen Böhler-Uddeholm um 0,91 Prozent auf 67,45 Euro (13.817 Stück) und voestalpine um 0,34 Prozent auf 38,82 Euro (105.722 Stück). Letztere hatte jedoch im Verlauf ihr Tageshoch bei 39,50 Euro erreicht. Zu den wenigen ATX-Verlierern unter den Schwergewichten zählten OMV. Die Papiere verbilligten sich marginal um 0,23 Prozent auf 170,71 Euro (11.387 Stück).

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