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Aktien Wien Schluss: ATX freundlich - Flughafen Wien und AUA an der ATX-Spitze

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei dünnem Volumen mit freundlicher Tendenz beendet. Der Austrian-Traded-Index (ATX) stieg 11,04 Punkte oder 0,53 Prozent auf 2 110,94 Punkte.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei dünnem Volumen mit freundlicher Tendenz beendet. Der Austrian-Traded-Index (ATX) stieg 11,04 Punkte oder 0,53 Prozent auf 2 110,94 Punkte.

Der ATX konnte einen Teil seiner Verluste von der Vorwoche wieder wettmachen. "Die Korrektur könnte damit vollzogen sein", sagte ein Händler. Der Leitindex habe nach dem erneuten Sprung über die 2 100 Punkte-Marke wieder gute Chancen, die Aufwärtsbewegung fortzusetzen. "Voraussetzung dafür ist allerdings, dass auch das internationale Umfeld mitspielt", so der Händler weiter.

Unter den größten Kursgewinnen befanden sich die beiden Werte mit Bezug zur Luftfahrtindustrie Flughafen Wien AG und Austrian Airlines Group (AUA) . Letztere gewannen 2,40 Prozent auf 10,65 Euro. Flughafen stiegen um 2,00 Prozent auf 51,00 Euro und führten damit die ATX-Gewinnerliste an.

Den Abschlägen bei Mayr-Melnhof Karton AG schenkten Händler nur wenig Beachtung. "Bei dem dünnen Markt ist es nicht schwierig eine Aktie derart nach unten zu bewegen", so ein Händler. Mayr-Melnhof schlossen mit einem Abschlag von 2,69 Prozent auf 108,50 Euro. Auch OMV AG mussten Verluste hinnehmen. Die Papiere gaben 0,70 Prozent auf 200,35 Euro ab.

Umsatzstark zeigten sich VA Technologie AG . Die Aktie stieg um 0,14 Prozent auf 49,02 Euro. Gehandelt wurden 91 187 Stück VA Tech-Aktien. Ein Händler wies auch auf erhöhtes Interesse der Investoren nach VA Tech-Optionskontrakten hin. "Möglicherweise steht bei der Aktie ein größerer Kurssprung bevor", so der Teilnehmer.

Die Aktien der beiden heimischen Großbanken Bank Austria Creditanstalt AG und Erste Bank AG schlossen einheitlich im Plus. Marktteilnehmer sprachen dennoch von einer merkbaren Abnahme des Interesses an der BA-CA-Aktie und einer gleichzeitig höheren Nachfrage nach Erste Bank-Papieren. Letztere stiegen um 1,47 Prozent auf 34,50 Euro. BA-CA legten hingegen nur 0,02 Prozent auf 57,11 Euro zu.

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