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Aktien Wien Schluss: ATX im Minus - schwaches internationales Umfeld

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei gestiegenem Volumen mit Verlusten beendet. Der Wiener Leitindex Austrian-Traded-Index ATX fiel um 27,04 Punkte oder 1,28 Prozent auf 2090,75 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei gestiegenem Volumen mit Verlusten beendet. Der Wiener Leitindex Austrian-Traded-Index ATX fiel um 27,04 Punkte oder 1,28 Prozent auf 2090,75 Einheiten.

Der Wiener Aktienmarkt konnte sich dem schwachen internationalen Umfeld am Dienstag nicht entziehen und ging mit Kursverlusten aus der Sitzung. "Bei einigen Werten kam es nach der jüngsten Rekordjagd zu Gewinnmitnahmen. Im späten Handel weitete der ATX seine Abschläge noch aus", berichtete ein Händler.

Zu den auffälligsten Werten zählten Telekom Austria AG , die nach den Vortages-Gewinnen um 0,77 Prozent auf 11,66 Euro nach unten korrigierten. Der Aufsichtsrat hat entgegen aller Ablösespekulationen im Vorfeld alle vier Vorstandsmandate verlängert. "Am Markt zeigte diese Entscheidung allerdings kaum Auswirkungen", meinte ein Händler.

Auch die Bankwerte drückten auf den Leitindex. So verloren Erste Bank 1,91 Prozent auf 33,45 Euro. UBS hat die Einstufung für die Titel von "buy" auf "neutral" gesenkt und sieht ein Kursziel von 37,50 Euro.

Bank Austria Creditanstalt AG mussten ein Minus von 3,61 Prozent auf 57,35 Euro verbuchen. Das Institut ist aus dem Sparkassenverband ausgetreten und in den Bankenverband eingetreten, wurde bekannt. Das neue Dienstrecht bremse den Anstieg der Personalkosten im Österreich-Geschäft, hieß es weiter.

OMV büßten 2,29 Prozent auf 203,00 Euro ein. Die Analysten der RCB haben ihr Anlagevotum von "strong buy" auf "neutral" zurück genommen. Das Kursziel von 200 Euro wurde jedoch bestätigt.

voestalpine AG gaben um 1,06 Prozent auf 44,77 Euro nach. "In der Früh standen die Aktien ziemlich unter Druck, konnten sich aber wieder etwas erholen", hieß es im Handel.

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