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Aktien Wien Schluss: ATX legt zu - OMV fester - Telekom Austria im Minus

WIEN (dpa-AFX/APA) - Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag beiüberdurchschnittlichem Volumen mit festeren Notierungen beendet. Dietatsächliche Austrian-Traded-Index (ATX ) lag um 19 Punkte über derheutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 1.828 Punkten. Der WienerLeitindex stieg 15,09 Punkte oder 0,82 Prozent auf 1.847,43 Punkte.

WIEN (dpa-AFX/APA) - Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag beiüberdurchschnittlichem Volumen mit festeren Notierungen beendet. Dietatsächliche Austrian-Traded-Index (ATX ) lag um 19 Punkte über derheutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 1.828 Punkten. Der WienerLeitindex stieg 15,09 Punkte oder 0,82 Prozent auf 1.847,43 Punkte.

Der Wiener Aktienmarkt zeigte sich über den gesamten Handelsverlauf in derPluszone und konnte fast auf dem Tageshoch schließen. "Im Verlauf sind beieinigen wichtigen Werten zwar Gewinnmitnahmen eingetreten", sagte ein Händler.Diese wurden jedoch durch Aufschläge bei anderen Index-Schwergewichtenkompensiert.

Vor allem die Aktien der OMV AG , die bis zum Nachmittagden ATX nach oben gezogen hatten, büßten im späten Handel einen Teil ihrerGewinne wieder ein. "Insgesamt ist der Wochenauftakt ruhig und unspektakulärverlaufen", resümierte ein Marktteilnehmer. OMV beendeten den Handel mit plus2,01 Prozent auf 149,50 Euro.

Die Vorreiterrolle übernahmen vom Nachmittag an die Finanztitel. So stiegenErste Bank um 2,54 Prozent auf 121,00 Euro. Auch Bank AustriaCreditanstalt konnten mit einem Kursplus von 1,77 Prozentauf 46,00 Euro aus dem Handel gehen. Nach der Bekanntgabe des vorzeitigenAbschlusses der Kapitalerhöhung verabschiedeten sich Immofinanz miteinem Kursplus von 0,63 Prozent auf 6,38 Euro aus der Sitzung.

Telekom Austria gaben vor den morgigenQuartalsergebnissen 0,09 Prozent auf 11,23 Euro ab. Die Aktien der VA Tech, die ebenfalls am Dienstag ihre Erstquartalszahlen präsentierenwerden, fielen um 0,40 Prozent auf 42,20 Euro. Bei beiden Unternehmen sehenAnalysten Steigerungen sowohl beim Umsatz als auch Gewinn. Bei der EVN (minus 2,36 Prozent auf 40,52 Euro) rechnen die Experten hingegen mit einemleichten Umsatzrückgang im Halbjahr. Das Unternehmen wird seine Ergebnisse amMittwoch vorlegen.

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