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Aktien Wien Schluss: ATX leichter bei 2.003 PunktenDPA-Datum: 2004-07-15 18:48:16

(dpa-AFX) Wien - Die Wiener Börse hat die Sitzung am heutigen Donnerstag bei schwachem Volumen auf etwas tieferem Niveau beendet. Der Fließhandelsindex ATX fiel gegenüber dem Mittwoch-Schluss (2.007,89) um 4,78 Punkte oder 0,24 Prozent auf 2.003,11 Zähler. Gegenüber Ultimo 2003 liegt der ATX per heute 457,96 Punkte oder 29,64 Prozent im Plus. Der ATX Prime schloss mit einem Minus von 0,25 Prozent oder 2,55 Punkten bei 1.028,01 Einheiten.

(dpa-AFX) Wien - Die Wiener Börse hat die Sitzung am heutigen Donnerstag bei schwachem Volumen auf etwas tieferem Niveau beendet. Der Fließhandelsindex ATX fiel gegenüber dem Mittwoch-Schluss (2.007,89) um 4,78 Punkte oder 0,24 Prozent auf 2.003,11 Zähler. Gegenüber Ultimo 2003 liegt der ATX per heute 457,96 Punkte oder 29,64 Prozent im Plus. Der ATX Prime schloss mit einem Minus von 0,25 Prozent oder 2,55 Punkten bei 1.028,01 Einheiten.

Das Tageshoch erreichte der ATX zu Handelsbeginn mit 2.006,73 Zählern. Das Tagestief lag gegen 14:40 Uhr bei 1.999,00 Zählern. Im prime market zeigten sich am Ende der Sitzung elf Titel mit höheren Kursen, 21 mit tieferen und zwei unverändert. In einer Aktie kam es zu keiner Kursbildung.

Der Wiener Aktienmarkt beendete die Sitzung am Donnerstag mit einem kleinen Minus. Marktteilnehmer berichteten von einem "sommerlich ruhigen" Geschäftsverlauf bei großteils nur geringen Umsätzen. "Der schwache Ausblick von Nokia lastete zeitweise auf den europäischen Leitmärkten, Wien blieb davon aber weitgehend unbeeindruckt", berichtete ein Marktteilnehmer.

Zu den aktivsten Werten zählten in Wien einmal mehr Erste Bank, die sich um 0,84 Prozent auf 32,60 Euro (357.615 gehandelte Stück in Einfachzählung) erholen konnten. Am Vortag hatten die Titel noch knapp vier Prozent an Wert eingebüßt. Semperit wurden neuerlich gesucht und führten die Kursgewinner mit plus 2,65 Prozent auf 17,45 Euro (44.864 Stück) an. VA Technologie konnten sich um 2,15 Prozent auf 45,65 Euro (58.738 Stück) steigern.

BA-CA gaben hingegen um 0,72 Prozent auf 48,45 Euro (203.085 Stück) nach. Die Analysten von Goldman Sachs haben ihr Anlagevotum für die Titel von "outperform" auf "in-line" zurückgenommen. Unter den weiteren Indexschwergewichten zeigten sich Telekom Austria mit minus 1,20 Prozent auf 12,31 Euro (420.647 Stück) ebenfalls von ihrer schwächeren Seite.

AUA mussten ein Minus von 0,59 Prozent auf 11,70 Euro (32.813 Stück) verbuchen. Die Austrian Airlines Group hat im ersten Halbjahr 2004 im Linien- und Charterverkehr mehr als 4,4 Millionen Passagiere befördert und damit eigenen Angaben zufolge ein Rekordergebnis eingeflogen.

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