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Aktien Wien Schluss: ATX mit Gewinnen - AUA sechsten Tag in Serie tiefer

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei gutem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 4,53 Punkte oder 0,20 Prozent auf 2 247,46 Einheiten. Nach mehrmaligem Vorzeichenwechsel setzten sich am Wiener Markt letztlich die Optimisten knapp durch.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei gutem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 4,53 Punkte oder 0,20 Prozent auf 2 247,46 Einheiten. Nach mehrmaligem Vorzeichenwechsel setzten sich am Wiener Markt letztlich die Optimisten knapp durch. Hauptursache waren BA-CA , die 1,27 Prozent auf 64,00 Euro gewannen. Die ATX-Schwergewichte Erste Bank und Telekom Austria grenzten zudem ihre Verluste deutlich ein.

Telekom gingen mit 12,23 Euro um 0,12 Prozent leichter aus dem Handel. Zuvor hatten die Analysten von Lehman Brothers ihre Gewinnprognosen für den Konzern für 2004 und 2005 erhöht. Die neutrale Einstufung mit Kursziel 15,50 Euro wurde beibehalten. Erste Bank sanken um 0,26 Prozent auf 37,70 Euro.

Gesucht waren Mayr-Melnhof nach der Vorlage guter Zahlen zum dritten Quartal. Die Ergebnisse hätten die Markterwartungen um rund fünf Prozent übertroffen, meinte ein Händler. Die Aktien gewannen 1,80 Prozent auf 112,31 Euro. Wienerberger verteuerten sich um 0,70 Prozent auf 31,82 Euro.

Austrian Airlines Group (AUA) stürzten weiter ab und schlossen mit 9,80 Euro um 0,61 Prozent tiefer. Damit verlängerte sich die AUA-Negativserie auf sechs Handelstage mit gut 14 Prozent Gesamtverlust. Auf die Gewinnwarnung vom Vortag folgten am Dienstag Herabstufungen durch Deutsche Bank und BA-CA: Beide nahmen ihre Empfehlung von "Buy" auf "Hold" zurück.

Auch Flughafen Wien gerieten im Verlauf unter Druck und schlossen mit 52,99 Euro um 2,05 Prozent schwächer. Generali sanken um 2,14 Prozent auf 25,20 Euro. Der Versicherungskonzern wird an diesem Donnerstag Quartalszahlen vorlegen. Betandwin.com AG gingen hingegen als stärkster ATX-Titel mit 21,20 Euro um 2,46 Prozent fester aus der Sitzung.

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