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Aktien Wien Schluss: ATX schließt auf neuem Rekordhoch

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei sehr hohem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 8,33 Punkte oder 0,36 Prozent auf das neue Rekordhoch von 2 346,86 Einheiten.

dpa-afx WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei sehr hohem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 8,33 Punkte oder 0,36 Prozent auf das neue Rekordhoch von 2 346,86 Einheiten. Damit lag die tatsächliche Entwicklung des Leitindex rund einen Punkt unter der heutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 2 348 Punkten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17:30 Uhr MEZ: Dow Jones/New York plus 0,24 Prozent, Dax/Frankfurt minus 0,17 Prozent, Ftse/London minus 0,20 Prozent und CAC-40/Paris minus 0,73 Prozent.

In einem lustlosen Geschäft konzentrierten sich die Anleger an der Wiener Börse vor allem auf die Aktien der Telekom Austria. "Bei den restlichen Aktien hat sich relativ wenig getan", berichtete ein Händler. Insgesamt sei die Stimmung am Wiener Aktienmarkt "weiterhin sehr gut". "Gewinnmitnahmen waren auch zu Wochenschluss nicht zu sehen", sagte ein Händler.

Telekom Austria schlossen mit einem Kursplus von 0,75 Prozent auf 13,45 Euro (10,36 Mill. Stück in Einfachzählung). Die Aktie war bis 10:45 Uhr vom Handel ausgesetzt und eröffnete den Handel mit zwei Prozent im Plus auf dem Tageshoch. Ein Marktteilnehmer berichtete, dass sich die Situation bei der Telekom Austria-Aktie im Handelsverlauf beruhigt habe. Die Papiere zählten trotzdem mit Abstand zu den meistgehandelten Werten.

Kursmäßig konnten andere ATX-Werte mit den TA-Aktien mithalten. Andritz führten die Gewinnerliste mit einem Kursplus von 3,10 Prozent auf 53,50 Euro (102 594 Stück in Einfachzählung). OMV verteuerten sich um 2,85 Prozent auf 210,84 Euro (73 207 Stück) und BWT setzten ihren Höhenflug nach der gestrigen Verschnaufpause mit plus 1,37 Prozent auf 26,61 Euro fort (56 716 Stück).

Belastet wurde der ATX vor allem von den beiden Banktiteln. BA-CA fielen um 0,23 Prozent auf 64,10 Euro zurück (159 017 Stück). Erste Bank bildeten mit minus 1,72 Prozent auf 38,86 Euro (276 172 Stück) das Schlusslicht im ATX . RHI verzeichneten einen Abschlag von 1,30 Prozent auf 21,30 Euro (127 349 Stück) das Schlusslicht im ATX .

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