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Aktien Wien Schluss: ATX schließt erstmals über 2 400 Punkten

Die Wiener Börse hat am Montag bei durchschnittlichem Volumen erstmals über der 2 400 Punkte-Marke beendet und damit ein neues Rekordhoch markiert. Der ATX stieg 20,18 Punkte oder 0,84 Prozent auf 2 409,31 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat am Montag bei durchschnittlichem Volumen erstmals über der 2 400 Punkte-Marke beendet und damit ein neues Rekordhoch markiert. Der ATX stieg 20,18 Punkte oder 0,84 Prozent auf 2 409,31 Einheiten.

Die gute Stimmung an den Aktienmärkten Europas und den USA machte auch vor den Toren der Wiener Börse nicht halt: Der ATX legte am Montag sukzessive zu und konnte sich erstmals bis Sitzungsende über der 2 400 Punkte-Marke behaupten. Außer OMV, die als schwächster Indextitel 0,93 Prozent auf 215,49 Euro (71 052 gehandelte Stück in Einfachzählung) einbüßten, schlossen alle Schwergewichte in der Gewinnzone.

Rückenwind erhielt der Leitindex von Telekom, die sich um 0,79 Prozent auf 13,98 Euro (1 420 406 Stück) verteuerten, und den Banken. BA-CA stiegen um 1,95 Prozent auf 65,25 Euro (171 217 Stück), nachdem das Unternehmen seine Vorsteuergewinnprognose von 800 Millionen. Euro für 2004 bekräftigt hatte. Erste Bank legten 0,80 Prozent auf 39,01 Euro (330 319 Stück) zu.

Wienerberger AG gingen mit 35,51 Euro (221 121 Stück) um 2,04 Prozent fester aus der Sitzung. Fundamental gute und dividendenstarke Titel seien zur Zeit generell gefragt, so ein Händler. RHI verteuerten sich um 2,78 Prozent auf 22,94 Euro (141 920 Stück) und Betandwin.com AG stiegen als stärkster ATX-Wert um 3,58 Prozent auf 28,35 Euro (87 295 Stück).

Zum Teil kräftige Kursausschläge gab es in der zweiten Reihe. Eybl gewannen 8,03 Prozent auf 21,39 Euro (24 583 Stück) und Jowood stiegen um 6,36 Prozent auf 1,84 Euro (137 295 Stück). Die Aktien des Ölfeldausrüsters Schoeller-Bleckmann gingen hingegen mit 15,95 Euro (19 774 Stück) um 1,85 Prozent schwächer aus der Sitzung.

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