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Aktien Wien Schluss: ATX schwächer - BA-CA umsatzstärkste Aktie

Wien (dpa-AFX/APA) - Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei durchschnittlichen Volumen auf tieferem Niveau beendet. Der Austrian-Traded-Index (ATX) fiel gegenüber dem Freitag-Schluss um 0,84 % auf 1 978,53 Zähler. Das Tageshoch erreichte der ATX gegen 9:45 Uhr mit 2 000,17 Zählern. Das Tagestief lag bei 1 965,55 Zählern. Im prime market zeigten sich am Ende der Sitzung zehn Titel mit höheren Kursen, 24 mit tieferen und zwei unverändert.

Wien (dpa-AFX/APA) - Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei durchschnittlichen Volumen auf tieferem Niveau beendet. Der Austrian-Traded-Index (ATX) fiel gegenüber dem Freitag-Schluss um 0,84 % auf 1 978,53 Zähler. Das Tageshoch erreichte der ATX gegen 9:45 Uhr mit 2 000,17 Zählern. Das Tagestief lag bei 1 965,55 Zählern. Im prime market zeigten sich am Ende der Sitzung zehn Titel mit höheren Kursen, 24 mit tieferen und zwei unverändert.

Nach anfänglichen Gewinnen geriet der Wiener Aktienmarkt im Einklang mit dem europäischen Umfeld schnell unter Druck und baute seine Verluste bis Mittag sukzessive aus. Am Nachmittag fanden sich auf ermäßigtem Niveau Käufer, was die Verluste bis Handelsschluss deutlich verringerte. Einzelne Aktien, wie jene der Bank Austria Creditanstalt AG , konnten gegen Handelsende sogar in die Gewinnzone drehen.

Begünstigt wurde der BA-CA-Kursverlauf durch Analystenstimmen. Die Erste Bank erhöhte ihr Kursziel bei unveränderter "Accumulate"-Empfehlung von 53 auf 55 ?. Das deutsche Bankhaus Sal. Oppenheim schraubte seine Kurserwartung von 50 auf 54 ? nach oben. Die Empfehlung "Neutral" wurde bestätigt. BA-CA stiegen gegen den schwachen Markttrend 0,91 % auf 50,96 ? (274 259 gehandelte Stück in Einzelzählung).

Die deutlichsten Verluste im ATX verzeichneten BWT (Best Water Technology) AG , die mit 18,56 ? (104 017 Stück) um 4,08 % tiefer aus dem Handel gingen. Der oberösterreichsche Wasseraufbereiter wird am Freitag Halbjahreszahlen vorlegen. Im Tiefflug zeigten sich auch AUA mit minus 2,24 % auf 10,93 ?, was Händler auf den hohen Ölpreis zurückführten. Uniqa sanken um 2,90 % auf 10,05 ? (51 381 Stück).

Mit geringeren Verlusten kamen die Schwergewichte davon. Erste Bank ermäßigten sich um 0,94 % auf 31,60 ? (155 557 Stück). Telekom Austria AG gingen mit 12,26 ? um 0,49 % billiger aus dem Handel. OMV AG verloren nach ihrem Schwächeanfall am Freitag weitere 1,29 % auf 173,98 ? (31 274 Stück).

Unter Druck standen auch die Stahlerzeuger. Böhler-Uddeholm verringerten sich um 2,53 % auf 65,99 ? (15 095 Stück) und voestalpine AG um 1,48 % auf 38,67 ? (20 660 Stück). Auch die Versorger mussten Federn lassen. Verbund schlossen mit 145,75 ? (6 078 Stück) um 1,96 % tiefer und EVN AG gaben um 1,73 % auf 40,30 ? (13 245 Stück) nach./

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