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Aktien Wien Schluss: ATX steigt auf neues Rekordhoch

Die Wiener Börse ist am Dienstag bei geringem Volumen auf einen neuen Rekordstand gestiegen. Der Standardwerteindex ATX kletterte um 14,38 Punkte oder 0,61 Prozent auf ein Rekordhoch bei 2 364,03 Zählern. Im Jahresverlauf legte der ATX damit bisher 53 Prozent zu. Der ATX Prime.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse ist am Dienstag bei geringem Volumen auf einen neuen Rekordstand gestiegen. Der Standardwerteindex ATX kletterte um 14,38 Punkte oder 0,61 Prozent auf ein Rekordhoch bei 2 364,03 Zählern. Im Jahresverlauf legte der ATX damit bisher 53 Prozent zu. Der ATX Prime. schloss mit einem Plus von 0,54 Prozent oder 6,47 Punkten bei 1 201,42 Einheiten.

Die Geschäftstätigkeit blieb aber vor dem Feiertag laut einem Teilnehmer "ziemlich ruhig". Highlight des Tages waren Betandwin.com AG mit einem 10,60-prozentigen Anstieg auf 25,24 Euro. Zuvor hatte die Erste Bank ihre Empfehlung von "accumulate" auf "buy" angehoben und das Kursziel gleichzeitig von 29 auf 32 Euro erhöht.

Ins Plus gehievt hat den ATX vor allem die Erste Bank AG mit einem 1,16-prozentigen Anstieg auf 39,10 Euro. Bank Austria Creditanstalt AG drehten gegen Handelsende noch ins Minus und ermäßigten sich um 0,08 Prozent auf 63,70 Euro.

Die anderen ATX-Schwergewichte schlossen mit Kursgewinnen. Telekom Austria AG legten 1,12 Prozent auf 13,55 Euro (2 060 885 Stück) zu. Das Unternehmen hat zur Finanzierung des Kaufs der bulgarischen Mobiltel die Begebung einer Anleihe angekündigt. OMV AG stiegen um 0,57 Prozent auf 219,75 Euro (50 123 Stück) - ein neues Allzeithoch.

Wienerberger AG schlossen mit 34,01 Euro um 0,92 Prozent höher. Der Baustoffkonzern will in den kommenden Jahren in die Ziegelmärkte in Bulgarien und der Ukraine einsteigen. Andritz verteuerten sich um 1,41 Prozent auf ein neues Rekordhoch von 54,55 Euro.

Verluste gab es hingegen die Luftfahrt-Aktien. Flughafen-Papiere ermäßigten sich um 1,79 Prozent auf 53,70 Euro und Austrian Airlines Group-Aktien sanken um 0,69 Prozent auf 10,04 Euro. Verbund Hydro Power AG-Austrian (AHP) schlossen mit 150,45 Euro um 0,30 Prozent höher. Der Vorstand der Gesellschaft erwartet eine Entscheidung über die Austro-Stromlösung ÖSL bis zum ersten Quartal 2005. EVN AG verloren 0,89 Prozent auf 44,60 Euro.

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