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Aktien Wien Schluss - ATX tiefer bei 2.007 PunktenDPA-Datum: 2004-07-14 18:36:55

(dpa-AFX) Wien - Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei gutem Volumen in der Verlustzone beendet. Der Fließhandelsindex ATX fiel gegenüber dem Dienstag-Schluss (2.030,54) um 22,65 Punkte oder 1,12 Prozent auf 2.007,89 Zähler. Gegenüber Ultimo 2003 liegt der ATX per heute 462,74 Punkte oder 29,95 Prozent im Plus. Der ATX Prime schloss mit einem Minus von 1,02 Prozent oder 10,67 Punkten bei 1.030,56 Einheiten.

(dpa-AFX) Wien - Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei gutem Volumen in der Verlustzone beendet. Der Fließhandelsindex ATX fiel gegenüber dem Dienstag-Schluss (2.030,54) um 22,65 Punkte oder 1,12 Prozent auf 2.007,89 Zähler. Gegenüber Ultimo 2003 liegt der ATX per heute 462,74 Punkte oder 29,95 Prozent im Plus. Der ATX Prime schloss mit einem Minus von 1,02 Prozent oder 10,67 Punkten bei 1.030,56 Einheiten.

Der Wiener Aktienmarkt konnte sich am Mittwoch dem schwachen internationalen Umfeld nicht entziehen und musste auf breiter Front Kursverluste verbuchen. "Bei einigen Titeln kam es nach der jüngsten Rekordjagd heute zu Gewinnmitnahmen", berichtete ein Händler. Die psychologisch wichtige Marke von zweitausend Punkten konnte der Leitindex jedoch verteidigen. "Der Aufwärtstrend ist noch intakt", ergänzte der Händler.

Unter Druck standen vor allem die Aktien der Erste Bank, die um 3,92 Prozent auf 32,33 Euro (404.572 gehandelte Stück in Einfachzählung) abrutschten. "Bei der Erste Bank wollte heute jemand unbedingt ein paar Stücke loswerden", kommentierte ein Marktteilnehmer das Minus. BA-CA schlossen um 1,31 Prozent schwächer bei 48,80 Euro (176.046 Stück).

Deutlich tiefer mit minus 1,92 Prozent auf 11,77 Euro (170.820 Stück) gingen auch AUA aus der Sitzung. Mayr-Melnhof korrigierten nach den Vortages-Gewinnen um 1,42 Prozent auf 107,45 Euro (15.939 Stück). Die RCB hat ihre Einstufung für die Titel von "übergewichten" auf "Kauf" erhöht und das Kursziel von 112 auf 125 Euro angehoben.

OMV konnten ein Kursplus von 0,35 Prozent auf 172,00 Euro (83.403 Stück) verbuchen. Die Analysten der Deutschen Bank haben ihr Kursziel für die Titel von 130 auf 180 Euro angehoben. Das Anlagevotum lautet unverändert auf "hold". RHI büßten 1,70 Prozent auf 18,50 Euro (29.914 Stück) ein.

Andritz tendierten mit minus 0,02 Prozent auf 39,99 Euro (15.007 Stück) kaum verändert. Das Unternehmen konnte in China einen millionenschweren Auftrag an Land ziehen. Böhler-Uddeholm legten geringfügig um 0,03 Prozent auf 66,71 Euro (13.040 Stück) zu. UBS < Ubsn.ZRH > < UBR.FSE > hat die Kaufempfehlung "buy 2" bekräftigt und das Kursziel von 70 auf 75 Euro revidiert.

Verbund verbesserten sich um 0,83 Prozent auf 150,99 Euro (2.080 Stück). Der Weg für die Österreichische Stromlösung, die Kooperation von Verbund und Energieallianz, ist frei. Die EU-Wettbewerbsbehörde hat dem Verkauf der Verbund-Tochter APC an die slowenische Istrabenz zugestimmt, wurde bekannt.

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