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Aktien Wien Schluss: Freundlich - Banken im Aufwind, OMV fällt mit Ölpreis

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit freundlicher Tendenz beendet. Der Wiener Leitindex Austrian-Traded-Index (ATX) stieg um 0,27 Prozent auf 2099,88 Zähler.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit freundlicher Tendenz beendet. Der Wiener Leitindex Austrian-Traded-Index (ATX) stieg um 0,27 Prozent auf 2099,88 Zähler.

Banken beendeten den Handelstag in der Gewinnzone. Bei Bank Austria Creditanstalt AG war vor allem am Nachmittag stärkeres Kaufinteresse zu verzeichnen, obgleich das Investmenthaus Morgan Stanley die Aktien in einer Erststudie als "Underweight" mit einem Kursziel von 54,60 Euro eingestuft hatte. Bank Austria Creditanstalt AG gingen mit 57,60 Euro aus der Sitzung. Erste Bank AG , von Morgan Stanley "Equalweight" mit Kursziel 33,40 Euro gestuft, legten um 1,15 Prozent auf 33,55 Euro zu.

Bremsspuren im Index hinterließ allerdings ein weiteres Schwergewicht. OMV AG litten laut Händlern unter dem rückläufigen Ölpreis und sanken als schwächster ATX-Titel um 2,16 Prozent auf 200,50 Euro.

Den kräftigsten Anstieg im Leitindex verzeichneten hingegen Austrian Airlines Group (AUA) , denen die Beruhigung am Ölmarkt laut einem Händler Flügel verliehen hat. Die Aktien stiegen um 3,33 Prozent auf 10,55 Euro. Auch Flughafen Wien AG erholten sich leicht von den Vortagesverlusten und legten 0,61 Prozent auf 49,80 Euro zu.

Andritz erreichten ein neues Rekordhoch, nachdem der Grazer Anlagenbauer einen 130 Mill. Euro schweren Auftrag vom schwedischen Papierkonzern SCA Svenska an Land gezogen hatte. Die Aktien gewannen 1,33 Prozent auf 46,50 Euro.

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