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Aktien Wien Schluss: Kursverluste - Erste Bank schwächster ATX-Wert

Die Wiener Börse hat am Montag leichter geschlossen. Der Wiener Leitindex Austrian-Traded-Index (ATX) fiel um 27,97 Punkte oder 1,33 Prozent auf 2082,97 Punkte. Händler berichteten von einem umsatz- und ereignisarmen Handel.

dpa-afx WIEN. Die Wiener Börse hat am Montag leichter geschlossen. Der Wiener Leitindex Austrian-Traded-Index (ATX) fiel um 27,97 Punkte oder 1,33 Prozent auf 2082,97 Punkte. Händler berichteten von einem umsatz- und ereignisarmen Handel. "Wenn die internationalen Vorgaben nicht dermaßen schlecht wären, wäre wahrscheinlich noch weniger los", sagte ein Teilnehmer.

Die Abgaben zogen sich quer durch den Markt, im ATX standen 16 Kursverlierern bloß vier Gewinner gegenüber. Schwächster Titel des Leitindex waren Erste Bank AG , die um 2,17 Prozent leichter schlossen. Bank Austria Creditanstalt AG sanken um 1,14 Prozent auf 56,46 Euro.

Auch die anderen ATX-Schwergewichte verzeichneten Verluste. OMV verloren 2,17 Prozent auf 196,00 Euro. Wienerberger schlossen mit 31,20 Euro um 1,30 Prozent tiefer. Telekom konnten auch von einer Kaufempfehlung nicht profitieren - die Schweizer UBS hatte die Aktien von "Neutral" auf "Buy" mit Kursziel 14,60 Euro hochgestuft - und sanken um 1,20 Prozent auf 11,55 Euro.

Unter Druck standen auch die Stahlwerte. voestalpine AG fielen um 1,53 Prozent auf 45,20 Euro und Böhler-Uddeholm verloren 1,59 Prozent auf 72,33 Euro. Semperit gingen bei 19,81 Euro mit minus 2,08 Prozent aus der Sitzung. Mit Verlusten beendeten auch die Luftfahrtwerte den Handel, obwohl der Rohölpreis nach seinem Rekordhoch in der Früh im Tagesverlauf in die Verlustzone gedreht hatte. AUA sanken um 1,60 Prozent auf 10,48 Euro und Flughafen schlossen mit 50,39 Euro um 1,20 Prozent leichter.

Größter ATX-Gewinner war Generali Holding Vienna AG , die Aktien stiegen um 1,02 Prozent auf 25,85 Euro. EVN gewannen 0,43 Prozent auf 42,45 Euro. Andritz stiegen um 0,44 Prozent auf 48,39 Euro. Die Erste Bank hatte zuvor ihre Kaufempfehlung für den Grazer Anlagenbauer mit einem von 50 auf 58 Euro erhöhten Kursziel unterstrichen.

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