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Aktien Wiener Schluss: Schwächer - Stahlwerte unter Druck - Andritz gesucht

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. "Das Minus in Wien fiel aber noch vergleichsweise gering aus", berichtete ein Händler. Der Austrian-Traded-Index (ATX) sank um 0,58 Prozent auf 2087,66 Einheiten.

dpa-afx WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. "Das Minus in Wien fiel aber noch vergleichsweise gering aus", berichtete ein Händler. Der Austrian-Traded-Index (ATX) sank um 0,58 Prozent auf 2087,66 Einheiten. Erst im späten Handel weitete der Leitindex seine Abschläge noch etwas aus. Das Geschäft konzentrierte sich auf einige wenige Werte, hieß es weiter.

"Dass der Stahl-Sektor international unter Abgabedruck stand, ging auch an der Wiener Börse nicht spurlos vorbei", kommentierte ein Marktteilnehmer. So mussten voestalpine AG ein Minus von 2,44 Prozent auf 46,00 Euro verbuchen. Böhler-Uddeholm erging es mit einem Abschlag von 2,00 Prozent auf 73,50 Euro nicht viel besser. Die Aktien markierten ihr Tagestief bei 70,50 Euro markiert, konnten sich im weiteren Verlauf aber wieder etwas erholen.

Die Bankwerte tendierten ebenfalls mit Kursverlusten. Während Bank Austria Creditanstalt AG um 1,74 Prozent auf 56,60 Euro nachgaben, korrigierten Erste Bank AG nur leicht um 0,09 Prozent auf 33,52 Euro. Unter den weiteren Indexschwergewichten schlossen OMV AG nach schwächerem Verlauf um 0,99 Prozent tiefer bei 198,52 Euro. Telekom Austria AG gingen um 0,76 Prozent tiefer bei 11,68 Euro aus dem Handel.

Auf der Gewinnerseite fanden sich Andritz. Die Titel erfreuten sich neuerlich guter Nachfrage und legten um 2,54 Prozent auf 47,68 Euro zu. Der Anlagenbauer rechnet für heuer mit einem neuen Rekord im Ordereingang. S & T fanden sich mit plus 2,38 Prozent auf 11,60 Euro ebenfalls unter den größeren Gewinnern.

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