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Aktien Zürich Schluss: Schwächer - Banken halten sich überdurchschnittlich

dpa-afx ZÜRICH. Der Schweizer Aktienmarkt hat seine Verluste im letzten Drittel des Handelstages am Montag nach starken Verlusten etwas eingegrenzt. Besonders die freundliche Wall-Street-Eröffnung hat die Indizes von ihren Tiefstständen erlöst. Der Swiss-Market-Index (SMI) erreichte am Mittag ein neues Jahrestief von 5341,4 Punkten.

dpa-afx ZÜRICH. Der Schweizer Aktienmarkt hat seine Verluste im letzten Drittel des Handelstages am Montag nach starken Verlusten etwas eingegrenzt. Besonders die freundliche Wall-Street-Eröffnung hat die Indizes von ihren Tiefstständen erlöst. Der Swiss-Market-Index (SMI) erreichte am Mittag ein neues Jahrestief von 5341,4 Punkten.

Die Anleger warteten auf die Fomc-Sitzung von Dienstagabend. An den Finanzmärkten sei zwar trotz enttäuschender Konjunkturdaten weiterhin mit einer Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte auf 1,50 % zu rechnen. Nach den Enttäuschungen vom Arbeitsmarkt mache sich allerdings zunehmend Skepsis breit mit Blick auf weitere Zinserhöhungen im Verlauf des Jahres.

Der SMI schloss um 0,82 % geschwächt bei 5 358,60 Zählern. Unter den Branchen büssten Energie- und Versicherungswerte am deutlichsten ein. Verhältnismässig stark entwickelte sich der Bankenindex.

CSG konnten ihre Gewinne aus dem Tagesverlauf nicht halten, gehörten aber mit einem gehaltenen Kurs von 38,35 Schweizer Franken zu den besseren Werten. Die Grossbank will die Strategie der Csfb bis im Dezember neu definieren. UBS verbilligen sich dagegen am Tag vor Publikation der Halbjahreszahlen um 0,7 % auf 81,60 Franken.

Keine Unterstützung erhielt der Markt von den Schwergewichten. Nestlé sanken um 1,4 % auf 318,50 Franken, Novartis AG gaben um 0,5 % auf 56,50 Franken nach und Roche Holding AG gaben um 0,2 % auf 121,75 Franken ab.

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